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Bild: Eine Frau steht in einer Küche mit einer Gehhilfe und schneidet Zutaten auf der Arbeitsfläche; Copyright: STEETS

STEETS

STEETS-Modul: Neue Abstellhilfe für Gehhilfen erleichtert den Alltag

06/06/2024

Ein interdisziplinäres Start-up aus Studierenden der Fachhochschule Dortmund sowie der Universität und Hochschule Paderborn stellt das STEETS-Modul vor. Diese Abstellhilfe soll Millionen Menschen das Leben erleichtern.
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Bild: Drei Personen sitzen an einem Tisch in einem Labor und betrachten eine menschliche Hüftmodell mit angeschlossener Elektronik. Copyright: Katrin Schwuchow/Hochschule Coburg

Katrin Schwuchow/Hochschule Coburg

Hüftprothesen-Lockerungen: Ultraschall-Technik erhält Förderung

12/04/2024

Die Hochschule Coburg sichert sich mit "UltraHip", einem nicht-invasiven Ultraschall-Verfahren zur Frühdiagnose von Hüftprothesen-Lockerungen, eine bedeutsame Förderung in Höhe von 150.000 Euro durch die DATI.
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Bild: Ein Mann in Sportkleidung beim Laufen mit herausgestelltem Fokus auf die Verbindung zwischen Bein und einer anschließenden Beinprothese; Copyright: Pietro Comaschi

Pietro Comaschi

Biomimetische Signale: Der Weg zu effektiveren Neuroprothesen

02/04/2024

An der Eidgenössischen Technische Hochschule Zürich (ETH Zürich) entwickeln Forschende Neuroprothesen, die durch die Nutzung naturähnlicher Signale eine verbesserte Funktionalität und Integration versprechen.
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Bild: Eine Frau hält eine Handprothese, die eine Orange gegriffen hat. An Arm der Frau ist ein Sensor befestigt, der über ein Kabel mit der Prothese verbunden ist; Copyright: Andreas Schmitz/TU Münche

Andreas Schmitz/TU München

Handprothesen: KI ermöglicht intuitivere Nutzung

05/03/2024

Bisherige robotische Prothesen reagieren nur eingeschränkt auf die Bewegungsabsicht ihrer Nutzerinnen und Nutzer. Helfen könnte eine neue Steuerungsmethode, die an der TU München entwickelt wird: Ein Netzwerk von 128 Sensoren und der Einsatz von künstlicher Intelligenz sollen dafür sorgen, dass Menschen ihre Handprothesen intuitiver und natürlicher steuern können.
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Bild: Biomechanische Carbon-Handprothese für behinderte Menschen auf dem Tisch im Büro, eine weitere weiße Prothese im Hintergrund; Copyright: ionadidishvili

ionadidishvili

Handprothesen: KI macht das Greifen intuitiver

15/12/2023

Ein besseres Verständnis der Muskelaktivitätsmuster ermöglicht eine intuitivere und natürlichere Steuerung der Prothesen. Dafür sind ein Netzwerk aus 128 Sensoren sowie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz nötig.
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Bild: Ein Mann mit grauen Haaren im weißen Kittel, Prof. Dr. Jan Gummert, posiert mit der biologischen Mitralklappenprothese in der Hand; Copyright: HDZ NRW

HDZ NRW

Neue biologische Mitralklappenprothese verspricht längere Haltbarkeit

03/11/2023

Prof. Dr. Jan Gummert und sein Team am Herz- und Diabeteszentrum NRW (HDZ NRW), Bad Oeynhausen, setzen 56-jährigem Patienten erstmals eine biologische Herzklappe ein, die dank neuer Technologie besser als bisher vor Kalkablagerungen schützen soll.
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Bild: Nahaufnahme eines Demonstrator eines Sensorarmbands; Copyright: Fraunhofer IBMT

Fraunhofer IBMT

Bidirektionale Steuerung von Handprothesen mit Ultraschallsensoren

13/10/2023

Fraunhofer-Forschende arbeiten daher im Rahmen eines EU-Forschungsprojekts daran, die Steuerung von Handprothesen bis hin zu einzelnen Fingern zu verbessern.
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Bild: Beine einer Läuferin mit amputiertem Unterschenkel, sie trägt eine Sportprothese mit Federfuß; Copyright: friends_stock

friends_stock

steptics: effiziente und günstige Fertigung von nachhaltigen Fußprothesen

19/09/2023

Hochwertige Fußprothesen aus Carbon oder Glasfaser zu fertigen ist ein aufwendiger und kostenintensiver Prozess. Die Gründer des Start-ups steptics haben ein Verfahren entwickelt, welches diesen Prozess automatisiert. Dabei setzen sie auch auf moderne KI-Lösungen. Und haben darüber hinaus die Nachhaltigkeit im Blick.
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Bild: Vier Personen während einer Operation in einem OP Saal; Copyright: Stefan Straube / UKL

Stefan Straube / UKL

Endoprothetik mit minimalem Blutverlust

07/08/2023

Orthopädinnen und Orthopäden am Universitätsklinikum Leipzig nutzen im Operationssaal neue Methoden, um Blutungen erfolgreich zu minimieren. Die Häufigkeit von Transfusionen auf nur drei Prozent gesenkt.
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Bild: Ein Mann hält eine Beinprothese, während eine Frau daran schraubt; Copyright: Marius Maasewerd, HAWK

Marius Maasewerd, HAWK

Studiengang Orthobionik qualifiziert Fachkräfte für die Orthopädie

01/08/2023

Der Studiengang Orthobionik bietet ab dem Wintersemester 2023 ein bisher einzigartiges Bachelorstudium. Mit einer Ausrichtung an den Bedarfen der Orthopädietechnikbranche werden sie für eine eigenständige Versorgung mit modernen Orthesen und Prothesen qualifiziert.
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Bild: Marc-Antonio Padilla, Daniel Kun und Benjamin Els (v.l.) vom Startup steptics posieren in Freizeithemden; Copyright: steptics GmbH

steptics GmbH

Orthopädietechnik: neues Verfahren für nachhaltige Fußprothesen

21/07/2023

Das von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) geförderte Startup steptics aus München entwickelt ein neues automatisiertes Verfahren zur Herstellung von Fußprothesen und will auch beim Material künftig auf Nachhaltigkeit setzen, um Energieverbrauch, Emissionen und Kosten zu reduzieren.
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Bild: Zwei Studierende arbeiten an einer Prothese; Copyright: HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst

HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst

Studiengang Orthobionik in Göttingen: mehr Lebensqualität durch Orthopädietechnik

20/06/2023

Mit Orthopädietechnik die Lebensqualität vieler Menschen erhöhen: Zum Oktober 2023 startet der Bachelorstudiengang Orthobionik am Gesundheitscampus Göttingen, einer Kooperation der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) und der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen.
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Alltagstaugliche Exoskelette: Nicht-invasive Methode zur Steuerung von Prothesen

26/05/2023

Moderne Prothesen sind bereits smart, stoßen aber noch an Grenzen. Im Assistive Intelligent Robotics Lab der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg forscht man deshalb auch an einer intuitiven und nicht-invasiven Methode zur Steuerung von Prothesen. Woran genau zusammen mit Neurologen und Chirurgen der Uniklinik Erlangen gearbeitet wird, erzählen die Beteiligten in unserem Interview.
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Bild: Doktorandin Maja Struczynska mit dem Modell eines einzelnen Fibrinogenmoleküls; Copyright: Jens Meyer/Uni Jena

Jens Meyer/Uni Jena

Speziell beschichtetes Titan verringert Blutgerinnselgefahr auf Prothesen

26/05/2023

Ein internationales Forschungsteam unter Leitung der Universität Jena hat einen vielversprechenden Ansatz entwickelt, die Blutgerinnung auf dem Herzklappenmaterial Titan wesentlich zu reduzieren. Auf sogenannten (110)-Titanoxid-Oberflächen sind die Blutplättchen kaum aktiv, was die Blutgerinnung reduziert.
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Bild: Ein Patient testet ein von der Charité entwickeltes Brain-Computer-Interface zur Steuerung einer Exoskelett-Hand; Copyright: AG Klinische Neurotechnologie, Charité Berlin

AG Klinische Neurotechnologie, Charité Berlin

Mit Diamant-Sensoren neurale Exoskelette präziser steuern

02/02/2023

Im kürzlich gestarteten BMBF-Leuchtturmprojekt "NeuroQ" entwickeln die Projektpartner hochsensitive diamantbasierte Quantensensoren, die es Gelähmten ermöglichen sollen, neurale Exoskelette präziser zu steuern.
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Bild: Eine junge Frau im weißen Hemd bedient ihre bionische Armprothese; Copyright: StudioVK

StudioVK

Eine Prothese, die weiß, was ich will

04/01/2023

Ein Team der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) erforscht, wie sogenannte intelligente Prothesen weiter verbessert und zuverlässiger gemacht werden können.
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Bild: Fingerorthese aus dem 3D-Drucker von 3Digity; Copyright: 3Digity

3Digity

Fingerorthese: Frisch gedruckt und individuell angepasst

10/05/2022

Nach einer Verletzung oder einer Operation bilden Orthesen einen wichtigen Bestandteil im Rehabilitationsprozess. Die wissenschaftliche Ausgründung 3Digity entwickelt für die Rehabilitation individuelle Fingerorthesen aus dem 3D-Drucker. Denn richtig angepasst können Orthesen den Genesungsprozess deutlich verbessern.
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Digitalisierung in der Orthopädietechnik – Ein Handwerk verändert sich

22/11/2021

Orthopädische Hilfsmittel werden heute überwiegend noch in Handarbeit hergestellt. Aber auch die Orthopädietechnik geht inzwischen neue Wege mit Werkzeugen wie 3D-Scannern, digitalen Modellen und 3D-Druck. Wie sich die Herstellung von Hilfsmitteln dadurch verändert, erklärt Nadja Singer von Ottobock im Video-Interview.
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Bild: Ein kleiner Junge sitzt vor einem Computer und betrachtet einen 3D-Scan seines Kopfes; Copyright: Artec 3D

Orthopädietechnik: 3D-Scanner verändern die Branche

01/07/2021

In der Orthopädietechnik wird ein bestimmtes Körperteil vermessen und dann ein passendes medizinisches Hilfsmittel, wie eine Prothese oder Orthese, hergestellt. Während für einige Messungen bereits optische Scanner eingesetzt werden, werden andere immer noch von Hand durchgeführt, etwa indem ein Abdruck des Körperteils erstellt wird. 3D-Scanner ändern das jetzt.
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Bild: Schaft einer Beinprothese, der gerade von einem 3D-Drucker gedruckt wird; Copyright: PantherMedia/Markov81

Digitale Orthopädietechnik: scannen, anpassen, drucken

01/07/2021

Wenn Hilfsmittel wie Orthesen und Prothesen nicht von der Stange kommen, sondern für den Träger angepasst werden, ist das echte Handarbeit: Früher mussten dafür Gipsabdrücke von Körperteilen gemacht werden, aus denen nach und nach ein Hilfsmittel entstand. Heute sind wir zum Glück weiter.
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Bild: Mediziner prüft Funktion einer Armprothese; Copyright: PantherMedia/belahoche

PantherMedia/belahoche

Bionische Prothese: einfach anlegen, intuitiv bedienen

22/09/2020

Patienten, die nach der Amputation einer Extremität eine Prothese erhalten, müssen oft wochen- oder monatelang trainieren, bis sie die Technik kontrollieren und im Alltag ohne Probleme verwenden können. An der Medizinischen Universität Wien wurde nun die weltweit erste bionische Prothese entwickelt, die über einen geschlossenen Regelkreis verfügt und eine sofortige, intuitive Nutzung ermöglicht.
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Endoprothesen - Lockerung per Ultraschall bestimmen?

27/02/2019

Viele Patienten mit Arthrose oder anderen Schäden des Hüftgelenks benötigen irgendwann eine Endoprothese. Diese kann sich allerdings mit der Zeit lockern, sodass sie ersetzt werden muss. Um die Wechseloperation möglichst lange hinauszuzögern, wird an der TH Mittelhessen eine neue Methode entwickelt: Sie soll Geräusche im Ultraschallbereich nachweisen, die die Lockerung der Prothese anzeigen.
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