Galileo Novotec Medical GmbH

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Hallenplan

MEDICA 2018 Hallenplan (Halle 5): Stand K38

Geländeplan

MEDICA 2018 Geländeplan: Halle 5

Ansprechpartner

Johannes Willnecker

Telefon
+49-7231-145421

E-Mail
j.willnecker@stratec-med.com

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Halle 5 / K38

12.11.2018

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Besuchen Sie unseren Stand und testen Sie die Vorteile der Galileo-Therapie

Galileo - das seitenalternierende Original Made in Germany.
Das Prinzip von Galileo Standgeräten beruht auf dem natürlichen Bewegungsablauf des Menschen beim Gehen. Die Galileo Therapieplattform arbeitet aufgrund ihrer seitenalternierenden Bewegungsform wie eine Wippe mit veränderbarer Amplitude und Frequenz, wodurch ein Bewegungsmuster ähnlich dem menschlichen Gang stimuliert wird. Die schnelle Wipp-Bewegung der Therapieplattform verursacht eine Kipp-Bewegung des Beckens genau wie beim Gehen, jedoch viel häufiger. Zum Ausgleich reagiert der Körper mit rhythmischen Muskelkontraktionen im Wechsel zwischen linker und rechter Körperhälfte. Diese Muskelkontraktionen erfolgen ab einer Frequenz von ca. 10 Hertz nicht willentlich, sondern reflexgesteuert über den so genannten Dehnreflex, wodurch die Muskulatur in Beinen, Bauch und Rücken bis hinauf in den Rumpf aktiviert wird.

Die Anzahl der Dehnreflexe pro Sekunde wird über die einstellbare Stimulationsfrequenz bestimmt. Wird beispielsweise eine Stimulationsfrequenz von 25 Hertz gewählt, erfolgen pro Sekunde jeweils 25 Kontraktionszyklen in Beuger- und Streckermuskulatur. Eine Therapieinheit von 3 Minuten bei 25 Hertz entspricht somit der gleichen Anzahl von Muskelkontraktionen pro Bein, ähnlich einer Gehstrecke von 9.000 Schritten.

Die Vibrationen, die durch die Galileo Therapieplattform erzeugt werden, können in Amplitude und Frequenz unabhängig vom Körpergewicht einfach verändert werden.

 Galileo® Vibrationstherapie
Das seitenalternierende Original - Galileo war das weltweit erste seitenalternierende Vibrationstrainingsgerät. Bereits 1996 wurden die ersten, mittlerweile abgelaufenen Patente zu Galileo-Systemen vom Firmengründer Hans Schießl angemeldet. Eine Studie* mit Galileo-Geräten von 1998 prägte zudem den Begriff Vibrationstraining (im Englischen: Whole Body Vibration Training oder WBV), auf dem Galileo Vibrationstherapie aufbaut. Galileo hat somit über 20 Jahre Erfahrung im Vibrationstraining und der daraus hervorgehenden Vibrationstherapie. Varianten des Vibrationstrainings bzw. der Vibrationstherapie werden auch Beschleunigungstraining, Schwingungstraining oder stochastisches Resonanztraining bzw. Resonanztherapie (SRT) genannt - hierbei muss deutlich in Trainingsgeräte und Therapiegeräte unterschieden werden. Die wesentlichen mechanischen Unterschiede zwischen den verschiedenen Geräten und Verfahren ergeben sich aus der Bewegungsart der Platte (seitenalternierend (Galileo), vertikal, horizontal drehend oder zufällig), der maximalen Auslenkung (Amplitude bzw. Hub = Amplitude * 2) und der Vibrationsfrequenz. Zudem muss in Trainingsgeräte und Therapiegeräte unterschieden werden. Abhängig von der genutzten Bewegungsart können sich große Vor- und Nachteile ergeben.

*) Bosco et.Al: The Influence of Whole Body Vibration on Jumping Performance, BoS,1998;15/3:157-164 

Bewegungsmuster - Simulation des menschlichen Gangs
Die Simulation des menschlichen Gangs durch die Wipp-Bewegung macht Galileo Therapieplattformen im Gegensatz zu anderen Plattformen mit vertikaler Auf- und Ab-Bewegung zu einer Therapiemethode auf Basis einer physiologischen Bewegungsart. Durch diese seitenalternierende Bewegung bei Galileo Therapie wird die Wirbelsäule durch eine leichte seitliche Kippung des Beckens in einer physiologischen Kipp-Bewegung angeregt. Bei Trainingsplattformen mit vertikaler Auf- und Ab-Bewegung wird sie hingegen fortwährend komprimiert.

Aufgrund dieser physiologischen Anregung der Wirbelsäule kann durch die seitenalternierende Funktion von Galileo auch die Rücken- und Bauchmuskulatur erreicht werden. Auch dies ist bei Therapieplattformen mit vertikaler Auf- und Ab-Bewegung – also nicht seitenalternierender Bewegungsform – nur sehr eingeschränkt möglich.

Der Mensch hat bei all seinen Bewegungen das Bestreben, den Kopf in einer ruhigen und aufrechten Position zu halten, da Gleichgewichtssinn und visuelles System in Ruhe besser arbeiten können. Bauartbedingt werden bei Galileo Standgeräten nur geringe Vibrationen auf den Kopf übertragen, da die Plattform lediglich die menschlichen Gangarten simuliert, und der Körper dabei  Oberkörper und Kopf weitgehend ruhig halten kann.

Schonende, reflexbasierte Therapie 
Da während der Galileo Therapie auf Standgeräten ähnliche Reizmuster wie beim Gehen eingesetzt werden, kann mit Galileo neben der grundlegenden Muskelfunktion selbst auch das Zusammenspiel zwischen einzelnen Muskelpartien – also deren Koordination – hervorragend stimuliert werden, was eine Steigerung der Muskelleistung bewirken kann. Vor allem im Alter ist die Muskelleistung ein maßgeblicher Faktor zur Vermeidung von Stürzen, welche z.B. zu Oberschenkelfrakturen führen können. Galileo Therapie ist aufgrund ihrer geringen Belastung (Arbeit) für das Herz-/Kreislaufsystem auch hervorragend für ältere Menschen geeignet.
Während der Galileo Therapie kann prinzipbedingt immer die gesamte Muskelkette der Beine bis hinauf in den Rumpf aktiviert werden. Schwerpunkte auf einzelne Muskelgruppen können durch Körperhaltung und Körpersteifigkeit einfach variiert werden.

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Leonardo Mechanographie
Leonardo Mechanographie ermöglicht die automatische, objektive, softwaregestützte Bewegungsanalyse, Leistungsdiagnostik und Fitnesstests. Neben der frühen Diagnose von Bewegungsstörungen können objektiv und reproduzierbar die Leistungsfähigkeit und die Beweglichkeit beurteilt und Veränderungen eindeutig dokumentiert werden. Referenzdaten zu den entscheidenden Parametern ermöglichen den Vergleich der individuellen Leistungsfähigkeit mit einem fitten Referenzkollektiv von 3 bis 99 Jahren.

Zielsetzung der Leonardo Mechanographie ist die schnelle und einfach anzuwendende Quantifizierung menschlicher Bewegung auf Basis physikalischer Größen. Das Konzept beruht auf der Messung alltäglicher Bewegungen, da diese über einen breiten Altersbereich hinweg (vom Kleinkind bis ins hohe Alter) leicht anzuweisen und gleichzeitig sehr gut reproduzierbar sind. Um die tatsächliche Leistungsfähigkeit des Körpers bestimmen zu können, kommen Bewegungen zum Einsatz, die den Körper an seine Grenzen führen.

Vorteile 
Dieses Konzept bietet wesentliche Vorteile in der klinischen Anwendung: Zum Einen ermöglicht es die einfache Quantifizierung tatsächlicher Spitzenkräfte, Spitzenleistungen und Links-/Rechts-Differenzen physiologischer Bewegungsabläufe. Zum Anderen bietet es eine Messmethode, die äußerst effizient im Alltag anwendbar ist, da die Messung schnell und einfach durchgeführt werden kann und keine aufwendige Zusatzinstrumentierung nötig ist.

Anwendungsgebiete 
Wissenschaftlich fundiert 
Die Messmethode der Leonardo Mechanographie wurde in zahlreichen wissenschaftlichen Studien zur Charakterisierung von unterschiedlichsten Patientenkollektiven als auch zur Dokumentation von Interventionserfolgen eingesetzt.

Typische Anwendungsgebiete von Leonardo Mechanography:
Geriatrie: Sturzrisiko, Sarkopenie, Dynapenie
Pädiatrie: Muskelfunktion, Leistung, Kraft
Muskelfunktionsdiagnostik
Leistungsdiagnostik
Physiotherapie: Dokumentation des Behandlungserfolges
Sport: Leistungsdiagnostik, Trainingssteuerung

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13.11.2018

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Galileo - das seitenalternierende Original Made in Germany.
Das Prinzip von Galileo Standgeräten beruht auf dem natürlichen Bewegungsablauf des Menschen beim Gehen. Die Galileo Therapieplattform arbeitet aufgrund ihrer seitenalternierenden Bewegungsform wie eine Wippe mit veränderbarer Amplitude und Frequenz, wodurch ein Bewegungsmuster ähnlich dem menschlichen Gang stimuliert wird. Die schnelle Wipp-Bewegung der Therapieplattform verursacht eine Kipp-Bewegung des Beckens genau wie beim Gehen, jedoch viel häufiger. Zum Ausgleich reagiert der Körper mit rhythmischen Muskelkontraktionen im Wechsel zwischen linker und rechter Körperhälfte. Diese Muskelkontraktionen erfolgen ab einer Frequenz von ca. 10 Hertz nicht willentlich, sondern reflexgesteuert über den so genannten Dehnreflex, wodurch die Muskulatur in Beinen, Bauch und Rücken bis hinauf in den Rumpf aktiviert wird.

Die Anzahl der Dehnreflexe pro Sekunde wird über die einstellbare Stimulationsfrequenz bestimmt. Wird beispielsweise eine Stimulationsfrequenz von 25 Hertz gewählt, erfolgen pro Sekunde jeweils 25 Kontraktionszyklen in Beuger- und Streckermuskulatur. Eine Therapieinheit von 3 Minuten bei 25 Hertz entspricht somit der gleichen Anzahl von Muskelkontraktionen pro Bein, ähnlich einer Gehstrecke von 9.000 Schritten.

Die Vibrationen, die durch die Galileo Therapieplattform erzeugt werden, können in Amplitude und Frequenz unabhängig vom Körpergewicht einfach verändert werden.

 Galileo® Vibrationstherapie
Das seitenalternierende Original - Galileo war das weltweit erste seitenalternierende Vibrationstrainingsgerät. Bereits 1996 wurden die ersten, mittlerweile abgelaufenen Patente zu Galileo-Systemen vom Firmengründer Hans Schießl angemeldet. Eine Studie* mit Galileo-Geräten von 1998 prägte zudem den Begriff Vibrationstraining (im Englischen: Whole Body Vibration Training oder WBV), auf dem Galileo Vibrationstherapie aufbaut. Galileo hat somit über 20 Jahre Erfahrung im Vibrationstraining und der daraus hervorgehenden Vibrationstherapie. Varianten des Vibrationstrainings bzw. der Vibrationstherapie werden auch Beschleunigungstraining, Schwingungstraining oder stochastisches Resonanztraining bzw. Resonanztherapie (SRT) genannt - hierbei muss deutlich in Trainingsgeräte und Therapiegeräte unterschieden werden. Die wesentlichen mechanischen Unterschiede zwischen den verschiedenen Geräten und Verfahren ergeben sich aus der Bewegungsart der Platte (seitenalternierend (Galileo), vertikal, horizontal drehend oder zufällig), der maximalen Auslenkung (Amplitude bzw. Hub = Amplitude * 2) und der Vibrationsfrequenz. Zudem muss in Trainingsgeräte und Therapiegeräte unterschieden werden. Abhängig von der genutzten Bewegungsart können sich große Vor- und Nachteile ergeben.

*) Bosco et.Al: The Influence of Whole Body Vibration on Jumping Performance, BoS,1998;15/3:157-164 

Bewegungsmuster - Simulation des menschlichen Gangs
Die Simulation des menschlichen Gangs durch die Wipp-Bewegung macht Galileo Therapieplattformen im Gegensatz zu anderen Plattformen mit vertikaler Auf- und Ab-Bewegung zu einer Therapiemethode auf Basis einer physiologischen Bewegungsart. Durch diese seitenalternierende Bewegung bei Galileo Therapie wird die Wirbelsäule durch eine leichte seitliche Kippung des Beckens in einer physiologischen Kipp-Bewegung angeregt. Bei Trainingsplattformen mit vertikaler Auf- und Ab-Bewegung wird sie hingegen fortwährend komprimiert.

Aufgrund dieser physiologischen Anregung der Wirbelsäule kann durch die seitenalternierende Funktion von Galileo auch die Rücken- und Bauchmuskulatur erreicht werden. Auch dies ist bei Therapieplattformen mit vertikaler Auf- und Ab-Bewegung – also nicht seitenalternierender Bewegungsform – nur sehr eingeschränkt möglich.

Der Mensch hat bei all seinen Bewegungen das Bestreben, den Kopf in einer ruhigen und aufrechten Position zu halten, da Gleichgewichtssinn und visuelles System in Ruhe besser arbeiten können. Bauartbedingt werden bei Galileo Standgeräten nur geringe Vibrationen auf den Kopf übertragen, da die Plattform lediglich die menschlichen Gangarten simuliert, und der Körper dabei  Oberkörper und Kopf weitgehend ruhig halten kann.

Schonende, reflexbasierte Therapie 
Da während der Galileo Therapie auf Standgeräten ähnliche Reizmuster wie beim Gehen eingesetzt werden, kann mit Galileo neben der grundlegenden Muskelfunktion selbst auch das Zusammenspiel zwischen einzelnen Muskelpartien – also deren Koordination – hervorragend stimuliert werden, was eine Steigerung der Muskelleistung bewirken kann. Vor allem im Alter ist die Muskelleistung ein maßgeblicher Faktor zur Vermeidung von Stürzen, welche z.B. zu Oberschenkelfrakturen führen können. Galileo Therapie ist aufgrund ihrer geringen Belastung (Arbeit) für das Herz-/Kreislaufsystem auch hervorragend für ältere Menschen geeignet.
Während der Galileo Therapie kann prinzipbedingt immer die gesamte Muskelkette der Beine bis hinauf in den Rumpf aktiviert werden. Schwerpunkte auf einzelne Muskelgruppen können durch Körperhaltung und Körpersteifigkeit einfach variiert werden.

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Leonardo Mechanographie
Leonardo Mechanographie ermöglicht die automatische, objektive, softwaregestützte Bewegungsanalyse, Leistungsdiagnostik und Fitnesstests. Neben der frühen Diagnose von Bewegungsstörungen können objektiv und reproduzierbar die Leistungsfähigkeit und die Beweglichkeit beurteilt und Veränderungen eindeutig dokumentiert werden. Referenzdaten zu den entscheidenden Parametern ermöglichen den Vergleich der individuellen Leistungsfähigkeit mit einem fitten Referenzkollektiv von 3 bis 99 Jahren.

Zielsetzung der Leonardo Mechanographie ist die schnelle und einfach anzuwendende Quantifizierung menschlicher Bewegung auf Basis physikalischer Größen. Das Konzept beruht auf der Messung alltäglicher Bewegungen, da diese über einen breiten Altersbereich hinweg (vom Kleinkind bis ins hohe Alter) leicht anzuweisen und gleichzeitig sehr gut reproduzierbar sind. Um die tatsächliche Leistungsfähigkeit des Körpers bestimmen zu können, kommen Bewegungen zum Einsatz, die den Körper an seine Grenzen führen.

Vorteile 
Dieses Konzept bietet wesentliche Vorteile in der klinischen Anwendung: Zum Einen ermöglicht es die einfache Quantifizierung tatsächlicher Spitzenkräfte, Spitzenleistungen und Links-/Rechts-Differenzen physiologischer Bewegungsabläufe. Zum Anderen bietet es eine Messmethode, die äußerst effizient im Alltag anwendbar ist, da die Messung schnell und einfach durchgeführt werden kann und keine aufwendige Zusatzinstrumentierung nötig ist.

Anwendungsgebiete 
Wissenschaftlich fundiert 
Die Messmethode der Leonardo Mechanographie wurde in zahlreichen wissenschaftlichen Studien zur Charakterisierung von unterschiedlichsten Patientenkollektiven als auch zur Dokumentation von Interventionserfolgen eingesetzt.

Typische Anwendungsgebiete von Leonardo Mechanography:
Geriatrie: Sturzrisiko, Sarkopenie, Dynapenie
Pädiatrie: Muskelfunktion, Leistung, Kraft
Muskelfunktionsdiagnostik
Leistungsdiagnostik
Physiotherapie: Dokumentation des Behandlungserfolges
Sport: Leistungsdiagnostik, Trainingssteuerung

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14.11.2018

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Galileo - das seitenalternierende Original Made in Germany.
Das Prinzip von Galileo Standgeräten beruht auf dem natürlichen Bewegungsablauf des Menschen beim Gehen. Die Galileo Therapieplattform arbeitet aufgrund ihrer seitenalternierenden Bewegungsform wie eine Wippe mit veränderbarer Amplitude und Frequenz, wodurch ein Bewegungsmuster ähnlich dem menschlichen Gang stimuliert wird. Die schnelle Wipp-Bewegung der Therapieplattform verursacht eine Kipp-Bewegung des Beckens genau wie beim Gehen, jedoch viel häufiger. Zum Ausgleich reagiert der Körper mit rhythmischen Muskelkontraktionen im Wechsel zwischen linker und rechter Körperhälfte. Diese Muskelkontraktionen erfolgen ab einer Frequenz von ca. 10 Hertz nicht willentlich, sondern reflexgesteuert über den so genannten Dehnreflex, wodurch die Muskulatur in Beinen, Bauch und Rücken bis hinauf in den Rumpf aktiviert wird.

Die Anzahl der Dehnreflexe pro Sekunde wird über die einstellbare Stimulationsfrequenz bestimmt. Wird beispielsweise eine Stimulationsfrequenz von 25 Hertz gewählt, erfolgen pro Sekunde jeweils 25 Kontraktionszyklen in Beuger- und Streckermuskulatur. Eine Therapieinheit von 3 Minuten bei 25 Hertz entspricht somit der gleichen Anzahl von Muskelkontraktionen pro Bein, ähnlich einer Gehstrecke von 9.000 Schritten.

Die Vibrationen, die durch die Galileo Therapieplattform erzeugt werden, können in Amplitude und Frequenz unabhängig vom Körpergewicht einfach verändert werden.

 Galileo® Vibrationstherapie
Das seitenalternierende Original - Galileo war das weltweit erste seitenalternierende Vibrationstrainingsgerät. Bereits 1996 wurden die ersten, mittlerweile abgelaufenen Patente zu Galileo-Systemen vom Firmengründer Hans Schießl angemeldet. Eine Studie* mit Galileo-Geräten von 1998 prägte zudem den Begriff Vibrationstraining (im Englischen: Whole Body Vibration Training oder WBV), auf dem Galileo Vibrationstherapie aufbaut. Galileo hat somit über 20 Jahre Erfahrung im Vibrationstraining und der daraus hervorgehenden Vibrationstherapie. Varianten des Vibrationstrainings bzw. der Vibrationstherapie werden auch Beschleunigungstraining, Schwingungstraining oder stochastisches Resonanztraining bzw. Resonanztherapie (SRT) genannt - hierbei muss deutlich in Trainingsgeräte und Therapiegeräte unterschieden werden. Die wesentlichen mechanischen Unterschiede zwischen den verschiedenen Geräten und Verfahren ergeben sich aus der Bewegungsart der Platte (seitenalternierend (Galileo), vertikal, horizontal drehend oder zufällig), der maximalen Auslenkung (Amplitude bzw. Hub = Amplitude * 2) und der Vibrationsfrequenz. Zudem muss in Trainingsgeräte und Therapiegeräte unterschieden werden. Abhängig von der genutzten Bewegungsart können sich große Vor- und Nachteile ergeben.

*) Bosco et.Al: The Influence of Whole Body Vibration on Jumping Performance, BoS,1998;15/3:157-164 

Bewegungsmuster - Simulation des menschlichen Gangs
Die Simulation des menschlichen Gangs durch die Wipp-Bewegung macht Galileo Therapieplattformen im Gegensatz zu anderen Plattformen mit vertikaler Auf- und Ab-Bewegung zu einer Therapiemethode auf Basis einer physiologischen Bewegungsart. Durch diese seitenalternierende Bewegung bei Galileo Therapie wird die Wirbelsäule durch eine leichte seitliche Kippung des Beckens in einer physiologischen Kipp-Bewegung angeregt. Bei Trainingsplattformen mit vertikaler Auf- und Ab-Bewegung wird sie hingegen fortwährend komprimiert.

Aufgrund dieser physiologischen Anregung der Wirbelsäule kann durch die seitenalternierende Funktion von Galileo auch die Rücken- und Bauchmuskulatur erreicht werden. Auch dies ist bei Therapieplattformen mit vertikaler Auf- und Ab-Bewegung – also nicht seitenalternierender Bewegungsform – nur sehr eingeschränkt möglich.

Der Mensch hat bei all seinen Bewegungen das Bestreben, den Kopf in einer ruhigen und aufrechten Position zu halten, da Gleichgewichtssinn und visuelles System in Ruhe besser arbeiten können. Bauartbedingt werden bei Galileo Standgeräten nur geringe Vibrationen auf den Kopf übertragen, da die Plattform lediglich die menschlichen Gangarten simuliert, und der Körper dabei  Oberkörper und Kopf weitgehend ruhig halten kann.

Schonende, reflexbasierte Therapie 
Da während der Galileo Therapie auf Standgeräten ähnliche Reizmuster wie beim Gehen eingesetzt werden, kann mit Galileo neben der grundlegenden Muskelfunktion selbst auch das Zusammenspiel zwischen einzelnen Muskelpartien – also deren Koordination – hervorragend stimuliert werden, was eine Steigerung der Muskelleistung bewirken kann. Vor allem im Alter ist die Muskelleistung ein maßgeblicher Faktor zur Vermeidung von Stürzen, welche z.B. zu Oberschenkelfrakturen führen können. Galileo Therapie ist aufgrund ihrer geringen Belastung (Arbeit) für das Herz-/Kreislaufsystem auch hervorragend für ältere Menschen geeignet.
Während der Galileo Therapie kann prinzipbedingt immer die gesamte Muskelkette der Beine bis hinauf in den Rumpf aktiviert werden. Schwerpunkte auf einzelne Muskelgruppen können durch Körperhaltung und Körpersteifigkeit einfach variiert werden.

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Leonardo Mechanographie
Leonardo Mechanographie ermöglicht die automatische, objektive, softwaregestützte Bewegungsanalyse, Leistungsdiagnostik und Fitnesstests. Neben der frühen Diagnose von Bewegungsstörungen können objektiv und reproduzierbar die Leistungsfähigkeit und die Beweglichkeit beurteilt und Veränderungen eindeutig dokumentiert werden. Referenzdaten zu den entscheidenden Parametern ermöglichen den Vergleich der individuellen Leistungsfähigkeit mit einem fitten Referenzkollektiv von 3 bis 99 Jahren.

Zielsetzung der Leonardo Mechanographie ist die schnelle und einfach anzuwendende Quantifizierung menschlicher Bewegung auf Basis physikalischer Größen. Das Konzept beruht auf der Messung alltäglicher Bewegungen, da diese über einen breiten Altersbereich hinweg (vom Kleinkind bis ins hohe Alter) leicht anzuweisen und gleichzeitig sehr gut reproduzierbar sind. Um die tatsächliche Leistungsfähigkeit des Körpers bestimmen zu können, kommen Bewegungen zum Einsatz, die den Körper an seine Grenzen führen.

Vorteile 
Dieses Konzept bietet wesentliche Vorteile in der klinischen Anwendung: Zum Einen ermöglicht es die einfache Quantifizierung tatsächlicher Spitzenkräfte, Spitzenleistungen und Links-/Rechts-Differenzen physiologischer Bewegungsabläufe. Zum Anderen bietet es eine Messmethode, die äußerst effizient im Alltag anwendbar ist, da die Messung schnell und einfach durchgeführt werden kann und keine aufwendige Zusatzinstrumentierung nötig ist.

Anwendungsgebiete 
Wissenschaftlich fundiert 
Die Messmethode der Leonardo Mechanographie wurde in zahlreichen wissenschaftlichen Studien zur Charakterisierung von unterschiedlichsten Patientenkollektiven als auch zur Dokumentation von Interventionserfolgen eingesetzt.

Typische Anwendungsgebiete von Leonardo Mechanography:
Geriatrie: Sturzrisiko, Sarkopenie, Dynapenie
Pädiatrie: Muskelfunktion, Leistung, Kraft
Muskelfunktionsdiagnostik
Leistungsdiagnostik
Physiotherapie: Dokumentation des Behandlungserfolges
Sport: Leistungsdiagnostik, Trainingssteuerung

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15.11.2018

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Galileo - das seitenalternierende Original Made in Germany.
Das Prinzip von Galileo Standgeräten beruht auf dem natürlichen Bewegungsablauf des Menschen beim Gehen. Die Galileo Therapieplattform arbeitet aufgrund ihrer seitenalternierenden Bewegungsform wie eine Wippe mit veränderbarer Amplitude und Frequenz, wodurch ein Bewegungsmuster ähnlich dem menschlichen Gang stimuliert wird. Die schnelle Wipp-Bewegung der Therapieplattform verursacht eine Kipp-Bewegung des Beckens genau wie beim Gehen, jedoch viel häufiger. Zum Ausgleich reagiert der Körper mit rhythmischen Muskelkontraktionen im Wechsel zwischen linker und rechter Körperhälfte. Diese Muskelkontraktionen erfolgen ab einer Frequenz von ca. 10 Hertz nicht willentlich, sondern reflexgesteuert über den so genannten Dehnreflex, wodurch die Muskulatur in Beinen, Bauch und Rücken bis hinauf in den Rumpf aktiviert wird.

Die Anzahl der Dehnreflexe pro Sekunde wird über die einstellbare Stimulationsfrequenz bestimmt. Wird beispielsweise eine Stimulationsfrequenz von 25 Hertz gewählt, erfolgen pro Sekunde jeweils 25 Kontraktionszyklen in Beuger- und Streckermuskulatur. Eine Therapieinheit von 3 Minuten bei 25 Hertz entspricht somit der gleichen Anzahl von Muskelkontraktionen pro Bein, ähnlich einer Gehstrecke von 9.000 Schritten.

Die Vibrationen, die durch die Galileo Therapieplattform erzeugt werden, können in Amplitude und Frequenz unabhängig vom Körpergewicht einfach verändert werden.

 Galileo® Vibrationstherapie
Das seitenalternierende Original - Galileo war das weltweit erste seitenalternierende Vibrationstrainingsgerät. Bereits 1996 wurden die ersten, mittlerweile abgelaufenen Patente zu Galileo-Systemen vom Firmengründer Hans Schießl angemeldet. Eine Studie* mit Galileo-Geräten von 1998 prägte zudem den Begriff Vibrationstraining (im Englischen: Whole Body Vibration Training oder WBV), auf dem Galileo Vibrationstherapie aufbaut. Galileo hat somit über 20 Jahre Erfahrung im Vibrationstraining und der daraus hervorgehenden Vibrationstherapie. Varianten des Vibrationstrainings bzw. der Vibrationstherapie werden auch Beschleunigungstraining, Schwingungstraining oder stochastisches Resonanztraining bzw. Resonanztherapie (SRT) genannt - hierbei muss deutlich in Trainingsgeräte und Therapiegeräte unterschieden werden. Die wesentlichen mechanischen Unterschiede zwischen den verschiedenen Geräten und Verfahren ergeben sich aus der Bewegungsart der Platte (seitenalternierend (Galileo), vertikal, horizontal drehend oder zufällig), der maximalen Auslenkung (Amplitude bzw. Hub = Amplitude * 2) und der Vibrationsfrequenz. Zudem muss in Trainingsgeräte und Therapiegeräte unterschieden werden. Abhängig von der genutzten Bewegungsart können sich große Vor- und Nachteile ergeben.

*) Bosco et.Al: The Influence of Whole Body Vibration on Jumping Performance, BoS,1998;15/3:157-164 

Bewegungsmuster - Simulation des menschlichen Gangs
Die Simulation des menschlichen Gangs durch die Wipp-Bewegung macht Galileo Therapieplattformen im Gegensatz zu anderen Plattformen mit vertikaler Auf- und Ab-Bewegung zu einer Therapiemethode auf Basis einer physiologischen Bewegungsart. Durch diese seitenalternierende Bewegung bei Galileo Therapie wird die Wirbelsäule durch eine leichte seitliche Kippung des Beckens in einer physiologischen Kipp-Bewegung angeregt. Bei Trainingsplattformen mit vertikaler Auf- und Ab-Bewegung wird sie hingegen fortwährend komprimiert.

Aufgrund dieser physiologischen Anregung der Wirbelsäule kann durch die seitenalternierende Funktion von Galileo auch die Rücken- und Bauchmuskulatur erreicht werden. Auch dies ist bei Therapieplattformen mit vertikaler Auf- und Ab-Bewegung – also nicht seitenalternierender Bewegungsform – nur sehr eingeschränkt möglich.

Der Mensch hat bei all seinen Bewegungen das Bestreben, den Kopf in einer ruhigen und aufrechten Position zu halten, da Gleichgewichtssinn und visuelles System in Ruhe besser arbeiten können. Bauartbedingt werden bei Galileo Standgeräten nur geringe Vibrationen auf den Kopf übertragen, da die Plattform lediglich die menschlichen Gangarten simuliert, und der Körper dabei  Oberkörper und Kopf weitgehend ruhig halten kann.

Schonende, reflexbasierte Therapie 
Da während der Galileo Therapie auf Standgeräten ähnliche Reizmuster wie beim Gehen eingesetzt werden, kann mit Galileo neben der grundlegenden Muskelfunktion selbst auch das Zusammenspiel zwischen einzelnen Muskelpartien – also deren Koordination – hervorragend stimuliert werden, was eine Steigerung der Muskelleistung bewirken kann. Vor allem im Alter ist die Muskelleistung ein maßgeblicher Faktor zur Vermeidung von Stürzen, welche z.B. zu Oberschenkelfrakturen führen können. Galileo Therapie ist aufgrund ihrer geringen Belastung (Arbeit) für das Herz-/Kreislaufsystem auch hervorragend für ältere Menschen geeignet.
Während der Galileo Therapie kann prinzipbedingt immer die gesamte Muskelkette der Beine bis hinauf in den Rumpf aktiviert werden. Schwerpunkte auf einzelne Muskelgruppen können durch Körperhaltung und Körpersteifigkeit einfach variiert werden.

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Leonardo Mechanographie
Leonardo Mechanographie ermöglicht die automatische, objektive, softwaregestützte Bewegungsanalyse, Leistungsdiagnostik und Fitnesstests. Neben der frühen Diagnose von Bewegungsstörungen können objektiv und reproduzierbar die Leistungsfähigkeit und die Beweglichkeit beurteilt und Veränderungen eindeutig dokumentiert werden. Referenzdaten zu den entscheidenden Parametern ermöglichen den Vergleich der individuellen Leistungsfähigkeit mit einem fitten Referenzkollektiv von 3 bis 99 Jahren.

Zielsetzung der Leonardo Mechanographie ist die schnelle und einfach anzuwendende Quantifizierung menschlicher Bewegung auf Basis physikalischer Größen. Das Konzept beruht auf der Messung alltäglicher Bewegungen, da diese über einen breiten Altersbereich hinweg (vom Kleinkind bis ins hohe Alter) leicht anzuweisen und gleichzeitig sehr gut reproduzierbar sind. Um die tatsächliche Leistungsfähigkeit des Körpers bestimmen zu können, kommen Bewegungen zum Einsatz, die den Körper an seine Grenzen führen.

Vorteile 
Dieses Konzept bietet wesentliche Vorteile in der klinischen Anwendung: Zum Einen ermöglicht es die einfache Quantifizierung tatsächlicher Spitzenkräfte, Spitzenleistungen und Links-/Rechts-Differenzen physiologischer Bewegungsabläufe. Zum Anderen bietet es eine Messmethode, die äußerst effizient im Alltag anwendbar ist, da die Messung schnell und einfach durchgeführt werden kann und keine aufwendige Zusatzinstrumentierung nötig ist.

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Die Messmethode der Leonardo Mechanographie wurde in zahlreichen wissenschaftlichen Studien zur Charakterisierung von unterschiedlichsten Patientenkollektiven als auch zur Dokumentation von Interventionserfolgen eingesetzt.

Typische Anwendungsgebiete von Leonardo Mechanography:
Geriatrie: Sturzrisiko, Sarkopenie, Dynapenie
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Produktkategorien

  • 01  Elektromedizin / Medizintechnik
  • 01.02  Bildgebende Verfahren
  • 01.02.03  Röntgengeräte und Zubehör

Unsere Produkte

Produktkategorie: Trainingsgeräte

Galileo Med L Sensor

Kraftsensoren erkennen Asymmetrie

Multifunktionalität mit gesteigerter Effizienz, Kontrolle und Sicherheit. Galileo Med L Sensor überzeugt mit integrierter Messfunktion über 4 Kraftsensoren. Zusätzlich wirkende Kräfte und eine Asymmetrie der Körperposition während der Galileo Anwendung werden gemessen und grafisch dargestellt. Weiterhin bietet das Gerät die umfangreiche Bedienfunktionalität und die Möglichkeit des personalisierten Therapie mit Galileo Med L Sensor. Dabei ermöglicht die Zusatzfunktionen Smart Coaching+ und Smart Sense ein Mehr an Effizienz, Kontrolle und Sicherheit. Die integrierte Wobbel-Funktion rundet das Leistungspaket des multifunktionalen Gerätes ab.

Chip Option:
Zur Abrechnung und Erstellung individueller therapieprofile. Zusätzlicher Komfort für selbständige Therapieeinheiten. Diese Gerätevariante eignet sich nicht nur für die begleitete Therapiesitzung, sondern bietet durch voreinstellbare programme zusätzlich die Option für selbständige Anwendung durch den Patienten.
Galileo® Wobbel-Funktion:
Einen besonderen Mehrwert für die Behandlung neuronaler Erkrankungen bietet auch bei diesem Modell die Wobbel-Funktion zur Stimulation des neuronalen Systems durch zufällige Frequenzänderungen.
Galileo® Smart Coaching:Noch sichereres Training durch automatische Anpassung der Stimulationsfrequenz an die Fähigkeiten des Patienten
5 Intensitätsstufen
Galileo® Smart Sense: Grafische Anzeige der Kraftverteilung bzw. Kraftposition auf der Platte
Grafische Anzeige von Spitzenkräften während der Anwendung (als % des Körpergewichtes)

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Produktkategorie: Trainingsgeräte

Galileo Med 35

Kompakte Technik und erweiterte Funktion für die intensive Einzeltherapie.

Galileo Med 35 mit integrierter Wobbel- und Smart Coaching Funktion vereint eine großzügige Trittfläche mit erweiterter Funktionalität für die intensive Einzeltherapie. Ausgereifte Technik auf kleinem Raum und ein geringes Gewicht vereinen sich in diesem Gerät. Galileo Med 35 unterstützt Patient und Therapeut mit sehr großer Bewegungsfreiheit und ist flexibel einsetzbar. Im Lieferumfang enthalten ist eine Fernbedienung zum Ein- und Ausschalten und zum bequemen Anpassen der Stimulationsfrequenz und der Anwendungsgszeit während der Therapie sowie zur Nutzung der Wobbel-Funktion. Der optionale Haltebügel mit Transportrollen bietet sturzgefährdeten Patienten Sicherheit.

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Produktkategorie: Trainingsgeräte

Galileo Delta

Seitenalternierende Muskelstimulation für nicht-stehfähige Anwender



Die Galileo Delta Serie ermöglicht nicht-stehfähigen Anwendern von Therapieerfolgen mit Galileo zu profitieren. Erste Therapieziele sind die Verbesserung des muskulären Status von Beinen und Rumpf, die Linderung von Kontrakturen sowie die Durchblutungsförderung. Das Kipptischsystem lässt sich mittels elektronischem Handschalter stufenlos von der Horizontalen in die Vertikale verstellen. Im Lieferumfang enthalten ist eine Fernbedienung zum Steuern der Galileo Basiseinheit, zum stufenlosen Verstellen des Kipptisches und zur Steuerung des Wobbel-Modus. Das Modell Delta A Kipptisch ist mit einer Liegefläche von 1,90 m Länge insbesondere für die Therapie von Erwachsenen ausgelegt. Das Modell Delta C Kipptisch ist mit einer Liegefläche von 1,50 m Länge insbesondere für die Therapie von Kindern ausgelegt. 

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Produktkategorie: Trainingsgeräte

Galileo Chair

Seitenalternierende Muskelstimulation im Sitzen

Gezielte Therapie von Beckenboden, Rücken und Rumpf.

Die Therapie mit Galileo Med Chair erfolgt im Gegensatz zur Anwendung auf den bewährten Standgeräten oder Kipptischsystemen im Sitzen. Wichtige Zielparameter sind präzise Beckenbodenstimulation, Rückenmobilisation, Rumpfstabilisierung, Schmerzprävention oder Entspannung. Darüber hinaus kann Galileo Med Chair zur Behandlung neurologischer Erkrankungen eingesetzt werden. Insbesondere eingeschränkt stehfähige oder unsichere Anwender sind in der Lage den Galileo Med Chair eigenständig anzuwenden - auch in der gewohnten Umgebung zu Hause.

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Produktkategorie: Trainingsgeräte

Galileo Mano Med 30 Vibrationshantel

Therapie für Arme und Oberkörper

Die Hantelsysteme Galileo Mano Med werden insbesondere bei der Reduzierung von Spastiken bzw. bei Bewegungseinschränkungen, Durchblutungsstörungen, Verbesserung der Motorik oder zur Kräftigung der Muskulatur eingesetzt.
Das Galileo Mano Med Hantelsystem ermöglicht entspannende sowie anspruchsvolle Therapiesitzungen je nach Bedarf. Muskuläre Defizite der oberen Extremitäten und des Schulter-Nackenbereichs werden effektiv und schnell bekämpft sowie die Bewegungsfreiheit beispielsweise nach Schulterverletzungen innerhalb kurzer Zeit wiederhergestellt. Die Zuschaltung der integrierten Wobbel-Funktion ermöglicht eine sich zufällig ändernde Stimulationsfrequenz (Schwingungen pro Sekunde).

Optional kann eine zweite Hantel parallel betrieben werden.

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Produktkategorie: Trainingsgeräte

Leonardo Mechanograph® GRFP STD

Das Standardmodell in Sport und Forschung

Etabliertes System für den Einsatz im Sport, bei klinischen Studien oder für fortgeschrittene Anwender aber auch für den klinischen Einsatz.

Kraftmessplatte zur ortsaufgelösten Erfassung der Bodenreaktionskräfte. Schnell und einfach anzuleitende Bewegungsanalyse auf Basis von alltäglichen Bewegungen. Einsetzbar für alle Altersklassen (Referenzdaten von 3 bis 99 Jahren). Die typische Dauer einer Messung beträgt 1 Minute pro Einzelmessung oder z. B. 5 Minuten für ein Standard-Assessment. Die Testabläufe umfassen unter anderem verschiedene Sprünge für die Analyse der individuellen anaeroben Leistungsfähigkeit, der Spitzenkräfte und von Asymmetrien des Bewegungsapparats sowie den Chair Rising Test für die Analyse des Sturzrisikos, speziell auch in der Geriatrie. Der Lieferumfang des Leonardo Systems beinhaltet standardmäßig die Leonardo Mechanograph GRFP STD Kraftmessplatte, den Rahmen und die umfangreiche Analyse-Software Leonardo Mechanography BAS. Ein Mess-PC oder Laptop mit vorinstallierter Software ist optional erhältlich.

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Produktkategorie: Trainingsgeräte

Leonardo Mechanograph® GF

Automatisierte Handkraftmessung leicht gemacht

Leonardo Mechanograph GF® besteht aus dem Leonardo GF Sensor und einem Datenerfassungsmodul, das per USB an einen PC angeschlossen wird. Leonardo Mechanograph GF® kann somit eigenständig oder in Kombination mit anderen Leonardo Mechanography Geräten betrieben werden.

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Produktkategorie: Röntgengeräte und Zubehör

pQCT – die 3. Dimension in der Knochendichtemessung.

Herkömmliche flächenprojizierte Knochendichtemessverfahren können die Knochenfestigkeit nicht hinreichend beschreiben. Denn hierfür sind Informationen über die Knochengeometrie nötig.

Mit der pQCT-Technologie kann aus der Querschnittsgeometrie die Festigkeit des Knochens für Biegung und Kompression berechnet werden. Darüber hinaus liefert sie - im Gegensatz zu flächenprojizierten Verfahren - physikalisch korrekte Dichtewerte in g/cm³. Dadurch sind die Dichtewerte unabhängig von der Größe des Knochens, was besonders bei Kindern eine wichtige Rolle spielt. Mit der pQCT-Technologie kann kortikaler und trabekulärer Knochen getrennt analysiert werden, so dass Veränderungen im Knochen zuverlässig und früh nachgewiesen werden können.

Zusätzliche histomorphometrische Parameter wie endostealer und periostaler Umfang und Knochenquerschnittsflächen können in vivo ermittelt werden. pQCT-Messungen an der Tibia oder am Radius werden in großem Umfang in der klinischen Routine eingesetzt. In der Pädiatrie sind die Vorteile der pQCT besonders deutlich. Sie ist die einzige Methode, mit der das Wachstum von anderen Prozessen unterschieden werden kann. In der präklinischen Forschung werden spezielle ultrahochauflösende Geräte in fast allen pharmakologischen Studien eingesetzt.

pQCT geht aber noch einen entscheidenden Schritt weiter als herkömmliche Verfahren: Es quantifiziert zusätzlich die muskulären Eigenschaften und ermittelt somit das Verhältnis zwischen Muskel und Knochen. Dies ermöglicht den entscheidenden Schritt von der reinen Osteoporosediagnostik hin zur Diagnostik von Sarkopenie, Dynapenie und Frailty.

Entscheidend für Knochengeometrie und Knochenmasse sind die muskulären Anforderungen. Bereits Julius Wolff postulierte "Form folgt der Funktion", und Harold Frost präzisierte dies in seinem "Mechanostat"-Theorem. Eine Knochenanalyse muss somit sinnvoller Weise immer in Kombination mit einer Analyse der muskulären Eigenschaften und Fähigkeiten erfolgen. Die pQCT Messung (z.B. an der Tibia bei 66% distal) ermöglicht eben dies und liefert auf individueller Basis das Verhältnis zwischen muskulären Anforderungen und den resultierenden Eigenschaften des Knochens.

Diese kombinierte Analyse ist entscheidend, um zwischen einer primären Erkrankung (primäre Osteoporose) und den Effekten von mangelnder Bewegung zu differenzieren. Gemäß Frosts Mechanostat resultiert beides in einer reduzierten Knochenmasse. Der Unterschied findet sich aber in der zusätzlichen Diagnostik der muskulären Anforderungen. Das Entscheidende ist somit, dass am Messort individuell resultierende Verhältnis zwischen Muskel und Knochen. Hierzu ist der Muskelquerschnitt ein indirektes Maß für die muskulären Spitzenkräfte. Die Beispiele rechts zeigen oben eine gesunde Person, in der Mitte eine primäre Osteoporose und unten den Langzeiteffekt einer Querschnittslähmung. 

Neueste Forschungsergebnisse zeigen zudem, dass insbesondere im Bereich der Sarkopenie, Dynapenie und der Frailty zusätzlich zur Muskelgeometrie auch die Muskeldichte als Eigenschaft zur Muskelfunktion des Muskelgewebes entscheidend beiträgt. Als Grund hierfür wird insbesonderer die Steigerung des inter- und intramuskulären Fettanteils gesehen. pQCT mit der Kombination aus Geometrie- und Dichtemessung ist somit nicht zuletzt aufgrund der extrem geringen Strahlendosis das diagnostische Mittel der Wahl. Zur weiteren Präzisierung kann die pQCT basierte Muskel- und Knochenanalyse idealer Weise durch eine Muskelfunktions- und Leistungsanalysis auf Basis der Leonardo Mechanography ergänzt und somit die Aussagekraft weiter gesteigert werden.
 

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Die 2001 gegründete Firma Novotec Medical GmbH mit Sitz im süddeutschen Pforzheim ist TÜV-zertifizierter Hersteller der Galileo® Trainingsgeräte, der Galileo® Therapiegeräte, der xelerate® Trainingssysteme und der Leonardo Mechanography® Bewegungs- und Leistungsanalysesysteme. Um höchste Qualität zu gewährleisten werden alle Geräte des Medizinprodukteherstellers in Deutschland entwickelt und gefertigt.
Galileo Systeme feierten 2016 ihr 20-jähriges Jubiläum.

Die Grundlagen für die Entwicklung der unterschiedlichen Galileo Serien stammen aus den Forschungs-ergebnissen der Firmenschwester Stratec Medizintechnik GmbH, die aus der 1979 gegründeten Stratec Elektronik GmbH hervorging und Systeme zur peripheren quantitativen Computertomographie (pQCT) für die Analyse von Muskel und Knochen entwickelt, produziert und vertreibt.

Eine enge Zusammenarbeit mit internationalen Forschungseinrichtungen besteht bereits seit über 30 Jahren. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse fließen kontinuierlich in die Produktentwicklung ein.

pQCT Knochendichte & -geometrie, Leonardo Mechanographie und Galileo Therapie  – Bausteine in einem ganzheitlichen Diagnostik- und Therapiekonzept.

Das Portfolio aus bildgebenden Verfahren, Bewegungsanalyse und Galileo Therapie fügt sich zu einem ganzheitlichen Konzept rund um das Themenfeld Neurologie, Muskel und Knochen zusammen und reicht von der Diagnose bis zur Therapie. 

Neben dem wissenschaftlich hohen Anspruch des Unternehmens steht die ständige Erweiterung der Indikationsliste für die seitenalternierende Vibrationstherapie mit Galileo im Vordergrund. Der Hersteller legt großen Wert auf die Differenzierung der seitenalternierenden Galileo-Technologie zu Produkten mit anderen Funktionsweisen.

Galileo Training und xelerate – effektive und effiziente Trainingsmethoden für Sport & Fitness.

Ein weiterer Schwerpunkt der Firma Novotec Medical GmbH ist die Entwicklung und der Vertrieb von effizienten und hochqualitativen Trainingssystemen wie Galileo Training und xelerate für die Bereiche (Hochleistungs-)Sport, Fitness und Wellness aber auch für die Anwendung zu Hause. 

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Unternehmensdaten

Anzahl der Beschäftigten

20-49

Gründungsjahr

1979

Geschäftsfelder
  • Elektromedizin / Medizintechnik
  • Physiotherapie / Orthopädietechnik