Fachhochschule Dortmund

Postfach 105018, 44047 Dortmund
Sonnenstr. 96, 44139 Dortmund
Deutschland
Telefon +49 231 91120
Fax +49 231 9112335
info@fh-dortmund.de

Dieser Aussteller ist Mitaussteller von
Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen

Hallenplan

MEDICA 2018 Hallenplan (Halle 3): Stand C80

Geländeplan

MEDICA 2018 Geländeplan: Halle 3

Unser Angebot

Produktkategorien

  • 04  Physiotherapie / Orthopädietechnik
  • 04.17  Sonstige Geräte und Systeme zur Physiotherapie / Orthopädietechnik

Sonstige Geräte und Systeme zur Physiotherapie / Orthopädietechnik

Über uns

Firmenporträt

Fachhochschule Dortmund: zukunftsorientiert mit über 100-jähriger Tradition
 
Die Fachhochschule Dortmund wurde zwar offiziell 1971 gegründet, ihre älteste Vorgängereinrichtung, die „Königliche Werkmeisterschule für Maschinenbauer“ eröffnete jedoch ihre Pforten bereits im Jahre 1890.

Am Grundgedanken hat sich in der langen Zeit jedoch nichts geändert: Studium und Lehre sind an der Lösung von anwendungsnahen Problemen und Aufgaben orientiert, erfahrene Professorinnen und Professoren garantieren die Verbindung zur Praxis und ermöglichen heute ein perspektivenreiches Studium mit über 70 Angeboten: Von Architektur und Design über Informatik, Elektrotechnik und Maschinenbau bis hin zu angewandter Sozialwissenschaft, Wirtschaft und Informationstechnik sind heute rund 14.000 Studierende an der Fachhochschule Dortmund eingeschrieben. Die Welt verändert sich – eine moderne Hochschule auch.

Forschungsstark für die Praxis
Vielfältig, interdisziplinär und praxisnah – so ist Forschung an der Fachhochschule Dortmund. Die Fachhochschule bietet ein großes fachliches Spektrum und damit viele Möglichkeiten zur Forschung. Derzeit forschen rund 230 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in zahlreichen Projekten. Innovation entsteht im Zusammenspiel von Wissenschaft und Wirtschaft. In diesem Bewusstsein finden über 95 Prozent aller Forschungsaktivitäten in Zusammenarbeit mit Partnern statt. Davon profitieren vor allem die Studierenden. Denn „wenn sie in Projekten mitgearbeitet haben, sind sie höchst attraktive Jobkandidaten für ihre Kooperationspartner“, so die für Forschung zuständige Prorektorin Prof. Dr. Andrea Kienle. Und für kleine und mittelständische Unternehmen, vor allem aus der Region, ist die Fachhochschule aufgrund ihrer leichten Zugänglichkeit zu den Forschungslaboren ein attraktiver Partner. Eine Vernetzung, die auf Wechselseitigkeit beruht und von der alle profitieren.

Mehr Weniger