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MEDICA 2019 Hallenplan (Halle 15): Stand L29

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MEDICA 2019 Geländeplan: Halle 15

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Halle 15 / L29

18.11.2019

Thema

13:30

Data In Motion präsentiert mit „DIamAnT“ die IT-basierte Lösung zur integrierten Marktüberwachung von Medizinprodukten auf der MEDICA 2019

Klinische Daten ohne Studien
Die langfristige Generierung klinischer Daten zur Evaluation und Optimierung der eigenen Medizinprodukte, ohne die Inanspruchnahme langwieriger und kostspieliger klinischer Studien – eine erste Umsetzung dieser Idee stellt die Data In Motion Consulting GmbH – ein etabliertes Softwareunternehmen mit 10 Jahren Erfahrung und Sitz in Jena – auf dem Thüringer Gemeinschaftsstand auf der Medica 2019 (Stand L29 in der Halle 15) vor:

Präsentationstermine DIamAnT auf der MEDICA 2019:
Wann:
Montag, den 18.11. um 13:30 und um 15:30 Uhr,
Dienstag, den 19.11. um 11:30, um 14:00 und um 16:00 Uhr, sowie
Mittwoch, den 20.11. um 11:30, um 14:00 und um 16:00 Uhr

Neugierig? Lernen Sie „DIamAnT“ auf der MEDICA kennen! Im Showcase zeigen Ihnen Mark Hoffmann, CEO der Data In Motion Consuting GmbH, und Kollegen die Dokumentation des Lebenszyklus eines Medizin-Produktes über alle beteiligten Parteien hinweg – vom Hersteller über den Operateur, den „nutzenden“ Patienten bis hin zum Physiotherapeuten oder zur Pflegekraft des Patienten.
Alle „Interventionen“ am Produkt werden automatisch erfasst, und damit alle existierenden Prozesse und IT-Systeme der beteiligten Unternehmen und Parteien in einer Beispiel-Anwendung integriert und repräsentiert!

Und so funktioniert die IT-Lösung „DIamAnT“:
Der Hersteller „erstellt“ sein Produkt, beispielsweise ein Implantat, im DIamAnT-System und registriert es für den Versand an den Kunden. Das Krankenhaus bucht wiederum den Wareneingang, registriert das Produkt im Rahmen der OP-Vorbereitung.Im Nachgang zur Operation wird im OP-Bericht ein kurzes Feedback für das Produkt abgefragt. Dieses wird dann an den Hersteller kommuniziert – eine erste Rückkopplung zum Produkt-Ursprung.
Nach dem Verlassen des Krankenhauses kommt der Patient zur Nachbehandlung. Der behandelnde Arzt kann dann die bereits registrierten Informationen über das Implantat – Herstellung, Versand, Operationsverlauf einsehen und auch ein Feedback zum Implantat abgeben. Der Hersteller erhält damit eine erneute Rückmeldung.
Dieses prototypisches System ist konzipiert, um in die existierenden IT Infrastrukturen der Hersteller oder Konsumenten nahtlos eingebunden zu werden. Der Hersteller bekommt somit Informationen über den Lebenszyklus seines Produktes, und zwar nicht nur über die mögliche Lieferkette (Supply-Chain), sondern auch über alle weiteren Interaktionen im Zusammenhang mit seinem Produkt!

Das Projekt DIamAnT
Gemeinsam entwickeln die Partner Königsee Implantate GmbH, Jen-Ophthalmo, Data In Motion Consulting GmbH, Ernst-Abbe-Hochschule Jena und medways e.V. im Projekt DIamAnT Lösungen für einen lückenlosen, überbetrieblichen Informationsaustausch und -zugriff durch dezentrale Datenverarbeitung und -speicherung. Damit sollen Lösungen für eine ressourcenschonende Umsetzung der MDR und der Generierung benötigter klinischer Daten für eine aktive Marktüberwachung entstehen.

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15:30

Data In Motion präsentiert mit „DIamAnT“ die IT-basierte Lösung zur integrierten Marktüberwachung von Medizinprodukten auf der MEDICA 2019

Klinische Daten ohne Studien
Die langfristige Generierung klinischer Daten zur Evaluation und Optimierung der eigenen Medizinprodukte, ohne die Inanspruchnahme langwieriger und kostspieliger klinischer Studien – eine erste Umsetzung dieser Idee stellt die Data In Motion Consulting GmbH – ein etabliertes Softwareunternehmen mit 10 Jahren Erfahrung und Sitz in Jena – auf dem Thüringer Gemeinschaftsstand auf der Medica 2019 (Stand L29 in der Halle 15) vor:

Präsentationstermine DIamAnT auf der MEDICA 2019:
Wann:
Montag, den 18.11. um 13:30 und um 15:30 Uhr,
Dienstag, den 19.11. um 11:30, um 14:00 und um 16:00 Uhr, sowie
Mittwoch, den 20.11. um 11:30, um 14:00 und um 16:00 Uhr

Neugierig? Lernen Sie „DIamAnT“ auf der MEDICA kennen! Im Showcase zeigen Ihnen Mark Hoffmann, CEO der Data In Motion Consuting GmbH, und Kollegen die Dokumentation des Lebenszyklus eines Medizin-Produktes über alle beteiligten Parteien hinweg – vom Hersteller über den Operateur, den „nutzenden“ Patienten bis hin zum Physiotherapeuten oder zur Pflegekraft des Patienten.
Alle „Interventionen“ am Produkt werden automatisch erfasst, und damit alle existierenden Prozesse und IT-Systeme der beteiligten Unternehmen und Parteien in einer Beispiel-Anwendung integriert und repräsentiert!

Und so funktioniert die IT-Lösung „DIamAnT“:
Der Hersteller „erstellt“ sein Produkt, beispielsweise ein Implantat, im DIamAnT-System und registriert es für den Versand an den Kunden. Das Krankenhaus bucht wiederum den Wareneingang, registriert das Produkt im Rahmen der OP-Vorbereitung.Im Nachgang zur Operation wird im OP-Bericht ein kurzes Feedback für das Produkt abgefragt. Dieses wird dann an den Hersteller kommuniziert – eine erste Rückkopplung zum Produkt-Ursprung.
Nach dem Verlassen des Krankenhauses kommt der Patient zur Nachbehandlung. Der behandelnde Arzt kann dann die bereits registrierten Informationen über das Implantat – Herstellung, Versand, Operationsverlauf einsehen und auch ein Feedback zum Implantat abgeben. Der Hersteller erhält damit eine erneute Rückmeldung.
Dieses prototypisches System ist konzipiert, um in die existierenden IT Infrastrukturen der Hersteller oder Konsumenten nahtlos eingebunden zu werden. Der Hersteller bekommt somit Informationen über den Lebenszyklus seines Produktes, und zwar nicht nur über die mögliche Lieferkette (Supply-Chain), sondern auch über alle weiteren Interaktionen im Zusammenhang mit seinem Produkt!

Das Projekt DIamAnT
Gemeinsam entwickeln die Partner Königsee Implantate GmbH, Jen-Ophthalmo, Data In Motion Consulting GmbH, Ernst-Abbe-Hochschule Jena und medways e.V. im Projekt DIamAnT Lösungen für einen lückenlosen, überbetrieblichen Informationsaustausch und -zugriff durch dezentrale Datenverarbeitung und -speicherung. Damit sollen Lösungen für eine ressourcenschonende Umsetzung der MDR und der Generierung benötigter klinischer Daten für eine aktive Marktüberwachung entstehen.

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19.11.2019

Thema

11:30

Data In Motion präsentiert mit „DIamAnT“ die IT-basierte Lösung zur integrierten Marktüberwachung von Medizinprodukten auf der MEDICA 2019

Klinische Daten ohne Studien
Die langfristige Generierung klinischer Daten zur Evaluation und Optimierung der eigenen Medizinprodukte, ohne die Inanspruchnahme langwieriger und kostspieliger klinischer Studien – eine erste Umsetzung dieser Idee stellt die Data In Motion Consulting GmbH – ein etabliertes Softwareunternehmen mit 10 Jahren Erfahrung und Sitz in Jena – auf dem Thüringer Gemeinschaftsstand auf der Medica 2019 (Stand L29 in der Halle 15) vor:

Präsentationstermine DIamAnT auf der MEDICA 2019:
Wann:
Montag, den 18.11. um 13:30 und um 15:30 Uhr,
Dienstag, den 19.11. um 11:30, um 14:00 und um 16:00 Uhr, sowie
Mittwoch, den 20.11. um 11:30, um 14:00 und um 16:00 Uhr

Neugierig? Lernen Sie „DIamAnT“ auf der MEDICA kennen! Im Showcase zeigen Ihnen Mark Hoffmann, CEO der Data In Motion Consuting GmbH, und Kollegen die Dokumentation des Lebenszyklus eines Medizin-Produktes über alle beteiligten Parteien hinweg – vom Hersteller über den Operateur, den „nutzenden“ Patienten bis hin zum Physiotherapeuten oder zur Pflegekraft des Patienten.
Alle „Interventionen“ am Produkt werden automatisch erfasst, und damit alle existierenden Prozesse und IT-Systeme der beteiligten Unternehmen und Parteien in einer Beispiel-Anwendung integriert und repräsentiert!

Und so funktioniert die IT-Lösung „DIamAnT“:
Der Hersteller „erstellt“ sein Produkt, beispielsweise ein Implantat, im DIamAnT-System und registriert es für den Versand an den Kunden. Das Krankenhaus bucht wiederum den Wareneingang, registriert das Produkt im Rahmen der OP-Vorbereitung.Im Nachgang zur Operation wird im OP-Bericht ein kurzes Feedback für das Produkt abgefragt. Dieses wird dann an den Hersteller kommuniziert – eine erste Rückkopplung zum Produkt-Ursprung.
Nach dem Verlassen des Krankenhauses kommt der Patient zur Nachbehandlung. Der behandelnde Arzt kann dann die bereits registrierten Informationen über das Implantat – Herstellung, Versand, Operationsverlauf einsehen und auch ein Feedback zum Implantat abgeben. Der Hersteller erhält damit eine erneute Rückmeldung.
Dieses prototypisches System ist konzipiert, um in die existierenden IT Infrastrukturen der Hersteller oder Konsumenten nahtlos eingebunden zu werden. Der Hersteller bekommt somit Informationen über den Lebenszyklus seines Produktes, und zwar nicht nur über die mögliche Lieferkette (Supply-Chain), sondern auch über alle weiteren Interaktionen im Zusammenhang mit seinem Produkt!

Das Projekt DIamAnT
Gemeinsam entwickeln die Partner Königsee Implantate GmbH, Jen-Ophthalmo, Data In Motion Consulting GmbH, Ernst-Abbe-Hochschule Jena und medways e.V. im Projekt DIamAnT Lösungen für einen lückenlosen, überbetrieblichen Informationsaustausch und -zugriff durch dezentrale Datenverarbeitung und -speicherung. Damit sollen Lösungen für eine ressourcenschonende Umsetzung der MDR und der Generierung benötigter klinischer Daten für eine aktive Marktüberwachung entstehen.

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14:00

Data In Motion präsentiert mit „DIamAnT“ die IT-basierte Lösung zur integrierten Marktüberwachung von Medizinprodukten auf der MEDICA 2019

Klinische Daten ohne Studien
Die langfristige Generierung klinischer Daten zur Evaluation und Optimierung der eigenen Medizinprodukte, ohne die Inanspruchnahme langwieriger und kostspieliger klinischer Studien – eine erste Umsetzung dieser Idee stellt die Data In Motion Consulting GmbH – ein etabliertes Softwareunternehmen mit 10 Jahren Erfahrung und Sitz in Jena – auf dem Thüringer Gemeinschaftsstand auf der Medica 2019 (Stand L29 in der Halle 15) vor:

Präsentationstermine DIamAnT auf der MEDICA 2019:
Wann:
Montag, den 18.11. um 13:30 und um 15:30 Uhr,
Dienstag, den 19.11. um 11:30, um 14:00 und um 16:00 Uhr, sowie
Mittwoch, den 20.11. um 11:30, um 14:00 und um 16:00 Uhr

Neugierig? Lernen Sie „DIamAnT“ auf der MEDICA kennen! Im Showcase zeigen Ihnen Mark Hoffmann, CEO der Data In Motion Consuting GmbH, und Kollegen die Dokumentation des Lebenszyklus eines Medizin-Produktes über alle beteiligten Parteien hinweg – vom Hersteller über den Operateur, den „nutzenden“ Patienten bis hin zum Physiotherapeuten oder zur Pflegekraft des Patienten.
Alle „Interventionen“ am Produkt werden automatisch erfasst, und damit alle existierenden Prozesse und IT-Systeme der beteiligten Unternehmen und Parteien in einer Beispiel-Anwendung integriert und repräsentiert!

Und so funktioniert die IT-Lösung „DIamAnT“:
Der Hersteller „erstellt“ sein Produkt, beispielsweise ein Implantat, im DIamAnT-System und registriert es für den Versand an den Kunden. Das Krankenhaus bucht wiederum den Wareneingang, registriert das Produkt im Rahmen der OP-Vorbereitung.Im Nachgang zur Operation wird im OP-Bericht ein kurzes Feedback für das Produkt abgefragt. Dieses wird dann an den Hersteller kommuniziert – eine erste Rückkopplung zum Produkt-Ursprung.
Nach dem Verlassen des Krankenhauses kommt der Patient zur Nachbehandlung. Der behandelnde Arzt kann dann die bereits registrierten Informationen über das Implantat – Herstellung, Versand, Operationsverlauf einsehen und auch ein Feedback zum Implantat abgeben. Der Hersteller erhält damit eine erneute Rückmeldung.
Dieses prototypisches System ist konzipiert, um in die existierenden IT Infrastrukturen der Hersteller oder Konsumenten nahtlos eingebunden zu werden. Der Hersteller bekommt somit Informationen über den Lebenszyklus seines Produktes, und zwar nicht nur über die mögliche Lieferkette (Supply-Chain), sondern auch über alle weiteren Interaktionen im Zusammenhang mit seinem Produkt!

Das Projekt DIamAnT
Gemeinsam entwickeln die Partner Königsee Implantate GmbH, Jen-Ophthalmo, Data In Motion Consulting GmbH, Ernst-Abbe-Hochschule Jena und medways e.V. im Projekt DIamAnT Lösungen für einen lückenlosen, überbetrieblichen Informationsaustausch und -zugriff durch dezentrale Datenverarbeitung und -speicherung. Damit sollen Lösungen für eine ressourcenschonende Umsetzung der MDR und der Generierung benötigter klinischer Daten für eine aktive Marktüberwachung entstehen.

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Klinische Daten ohne Studien
Die langfristige Generierung klinischer Daten zur Evaluation und Optimierung der eigenen Medizinprodukte, ohne die Inanspruchnahme langwieriger und kostspieliger klinischer Studien – eine erste Umsetzung dieser Idee stellt die Data In Motion Consulting GmbH – ein etabliertes Softwareunternehmen mit 10 Jahren Erfahrung und Sitz in Jena – auf dem Thüringer Gemeinschaftsstand auf der Medica 2019 (Stand L29 in der Halle 15) vor:

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Dienstag, den 19.11. um 11:30, um 14:00 und um 16:00 Uhr, sowie
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Neugierig? Lernen Sie „DIamAnT“ auf der MEDICA kennen! Im Showcase zeigen Ihnen Mark Hoffmann, CEO der Data In Motion Consuting GmbH, und Kollegen die Dokumentation des Lebenszyklus eines Medizin-Produktes über alle beteiligten Parteien hinweg – vom Hersteller über den Operateur, den „nutzenden“ Patienten bis hin zum Physiotherapeuten oder zur Pflegekraft des Patienten.
Alle „Interventionen“ am Produkt werden automatisch erfasst, und damit alle existierenden Prozesse und IT-Systeme der beteiligten Unternehmen und Parteien in einer Beispiel-Anwendung integriert und repräsentiert!

Und so funktioniert die IT-Lösung „DIamAnT“:
Der Hersteller „erstellt“ sein Produkt, beispielsweise ein Implantat, im DIamAnT-System und registriert es für den Versand an den Kunden. Das Krankenhaus bucht wiederum den Wareneingang, registriert das Produkt im Rahmen der OP-Vorbereitung.Im Nachgang zur Operation wird im OP-Bericht ein kurzes Feedback für das Produkt abgefragt. Dieses wird dann an den Hersteller kommuniziert – eine erste Rückkopplung zum Produkt-Ursprung.
Nach dem Verlassen des Krankenhauses kommt der Patient zur Nachbehandlung. Der behandelnde Arzt kann dann die bereits registrierten Informationen über das Implantat – Herstellung, Versand, Operationsverlauf einsehen und auch ein Feedback zum Implantat abgeben. Der Hersteller erhält damit eine erneute Rückmeldung.
Dieses prototypisches System ist konzipiert, um in die existierenden IT Infrastrukturen der Hersteller oder Konsumenten nahtlos eingebunden zu werden. Der Hersteller bekommt somit Informationen über den Lebenszyklus seines Produktes, und zwar nicht nur über die mögliche Lieferkette (Supply-Chain), sondern auch über alle weiteren Interaktionen im Zusammenhang mit seinem Produkt!

Das Projekt DIamAnT
Gemeinsam entwickeln die Partner Königsee Implantate GmbH, Jen-Ophthalmo, Data In Motion Consulting GmbH, Ernst-Abbe-Hochschule Jena und medways e.V. im Projekt DIamAnT Lösungen für einen lückenlosen, überbetrieblichen Informationsaustausch und -zugriff durch dezentrale Datenverarbeitung und -speicherung. Damit sollen Lösungen für eine ressourcenschonende Umsetzung der MDR und der Generierung benötigter klinischer Daten für eine aktive Marktüberwachung entstehen.

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20.11.2019

Thema

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Data In Motion präsentiert mit „DIamAnT“ die IT-basierte Lösung zur integrierten Marktüberwachung von Medizinprodukten auf der MEDICA 2019

Klinische Daten ohne Studien
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Mittwoch, den 20.11. um 11:30, um 14:00 und um 16:00 Uhr

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Alle „Interventionen“ am Produkt werden automatisch erfasst, und damit alle existierenden Prozesse und IT-Systeme der beteiligten Unternehmen und Parteien in einer Beispiel-Anwendung integriert und repräsentiert!

Und so funktioniert die IT-Lösung „DIamAnT“:
Der Hersteller „erstellt“ sein Produkt, beispielsweise ein Implantat, im DIamAnT-System und registriert es für den Versand an den Kunden. Das Krankenhaus bucht wiederum den Wareneingang, registriert das Produkt im Rahmen der OP-Vorbereitung.Im Nachgang zur Operation wird im OP-Bericht ein kurzes Feedback für das Produkt abgefragt. Dieses wird dann an den Hersteller kommuniziert – eine erste Rückkopplung zum Produkt-Ursprung.
Nach dem Verlassen des Krankenhauses kommt der Patient zur Nachbehandlung. Der behandelnde Arzt kann dann die bereits registrierten Informationen über das Implantat – Herstellung, Versand, Operationsverlauf einsehen und auch ein Feedback zum Implantat abgeben. Der Hersteller erhält damit eine erneute Rückmeldung.
Dieses prototypisches System ist konzipiert, um in die existierenden IT Infrastrukturen der Hersteller oder Konsumenten nahtlos eingebunden zu werden. Der Hersteller bekommt somit Informationen über den Lebenszyklus seines Produktes, und zwar nicht nur über die mögliche Lieferkette (Supply-Chain), sondern auch über alle weiteren Interaktionen im Zusammenhang mit seinem Produkt!

Das Projekt DIamAnT
Gemeinsam entwickeln die Partner Königsee Implantate GmbH, Jen-Ophthalmo, Data In Motion Consulting GmbH, Ernst-Abbe-Hochschule Jena und medways e.V. im Projekt DIamAnT Lösungen für einen lückenlosen, überbetrieblichen Informationsaustausch und -zugriff durch dezentrale Datenverarbeitung und -speicherung. Damit sollen Lösungen für eine ressourcenschonende Umsetzung der MDR und der Generierung benötigter klinischer Daten für eine aktive Marktüberwachung entstehen.

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Data In Motion präsentiert mit „DIamAnT“ die IT-basierte Lösung zur integrierten Marktüberwachung von Medizinprodukten auf der MEDICA 2019

Klinische Daten ohne Studien
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Wann:
Montag, den 18.11. um 13:30 und um 15:30 Uhr,
Dienstag, den 19.11. um 11:30, um 14:00 und um 16:00 Uhr, sowie
Mittwoch, den 20.11. um 11:30, um 14:00 und um 16:00 Uhr

Neugierig? Lernen Sie „DIamAnT“ auf der MEDICA kennen! Im Showcase zeigen Ihnen Mark Hoffmann, CEO der Data In Motion Consuting GmbH, und Kollegen die Dokumentation des Lebenszyklus eines Medizin-Produktes über alle beteiligten Parteien hinweg – vom Hersteller über den Operateur, den „nutzenden“ Patienten bis hin zum Physiotherapeuten oder zur Pflegekraft des Patienten.
Alle „Interventionen“ am Produkt werden automatisch erfasst, und damit alle existierenden Prozesse und IT-Systeme der beteiligten Unternehmen und Parteien in einer Beispiel-Anwendung integriert und repräsentiert!

Und so funktioniert die IT-Lösung „DIamAnT“:
Der Hersteller „erstellt“ sein Produkt, beispielsweise ein Implantat, im DIamAnT-System und registriert es für den Versand an den Kunden. Das Krankenhaus bucht wiederum den Wareneingang, registriert das Produkt im Rahmen der OP-Vorbereitung.Im Nachgang zur Operation wird im OP-Bericht ein kurzes Feedback für das Produkt abgefragt. Dieses wird dann an den Hersteller kommuniziert – eine erste Rückkopplung zum Produkt-Ursprung.
Nach dem Verlassen des Krankenhauses kommt der Patient zur Nachbehandlung. Der behandelnde Arzt kann dann die bereits registrierten Informationen über das Implantat – Herstellung, Versand, Operationsverlauf einsehen und auch ein Feedback zum Implantat abgeben. Der Hersteller erhält damit eine erneute Rückmeldung.
Dieses prototypisches System ist konzipiert, um in die existierenden IT Infrastrukturen der Hersteller oder Konsumenten nahtlos eingebunden zu werden. Der Hersteller bekommt somit Informationen über den Lebenszyklus seines Produktes, und zwar nicht nur über die mögliche Lieferkette (Supply-Chain), sondern auch über alle weiteren Interaktionen im Zusammenhang mit seinem Produkt!

Das Projekt DIamAnT
Gemeinsam entwickeln die Partner Königsee Implantate GmbH, Jen-Ophthalmo, Data In Motion Consulting GmbH, Ernst-Abbe-Hochschule Jena und medways e.V. im Projekt DIamAnT Lösungen für einen lückenlosen, überbetrieblichen Informationsaustausch und -zugriff durch dezentrale Datenverarbeitung und -speicherung. Damit sollen Lösungen für eine ressourcenschonende Umsetzung der MDR und der Generierung benötigter klinischer Daten für eine aktive Marktüberwachung entstehen.

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Data In Motion präsentiert mit „DIamAnT“ die IT-basierte Lösung zur integrierten Marktüberwachung von Medizinprodukten auf der MEDICA 2019

Klinische Daten ohne Studien
Die langfristige Generierung klinischer Daten zur Evaluation und Optimierung der eigenen Medizinprodukte, ohne die Inanspruchnahme langwieriger und kostspieliger klinischer Studien – eine erste Umsetzung dieser Idee stellt die Data In Motion Consulting GmbH – ein etabliertes Softwareunternehmen mit 10 Jahren Erfahrung und Sitz in Jena – auf dem Thüringer Gemeinschaftsstand auf der Medica 2019 (Stand L29 in der Halle 15) vor:

Präsentationstermine DIamAnT auf der MEDICA 2019:
Wann:
Montag, den 18.11. um 13:30 und um 15:30 Uhr,
Dienstag, den 19.11. um 11:30, um 14:00 und um 16:00 Uhr, sowie
Mittwoch, den 20.11. um 11:30, um 14:00 und um 16:00 Uhr

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Alle „Interventionen“ am Produkt werden automatisch erfasst, und damit alle existierenden Prozesse und IT-Systeme der beteiligten Unternehmen und Parteien in einer Beispiel-Anwendung integriert und repräsentiert!

Und so funktioniert die IT-Lösung „DIamAnT“:
Der Hersteller „erstellt“ sein Produkt, beispielsweise ein Implantat, im DIamAnT-System und registriert es für den Versand an den Kunden. Das Krankenhaus bucht wiederum den Wareneingang, registriert das Produkt im Rahmen der OP-Vorbereitung.Im Nachgang zur Operation wird im OP-Bericht ein kurzes Feedback für das Produkt abgefragt. Dieses wird dann an den Hersteller kommuniziert – eine erste Rückkopplung zum Produkt-Ursprung.
Nach dem Verlassen des Krankenhauses kommt der Patient zur Nachbehandlung. Der behandelnde Arzt kann dann die bereits registrierten Informationen über das Implantat – Herstellung, Versand, Operationsverlauf einsehen und auch ein Feedback zum Implantat abgeben. Der Hersteller erhält damit eine erneute Rückmeldung.
Dieses prototypisches System ist konzipiert, um in die existierenden IT Infrastrukturen der Hersteller oder Konsumenten nahtlos eingebunden zu werden. Der Hersteller bekommt somit Informationen über den Lebenszyklus seines Produktes, und zwar nicht nur über die mögliche Lieferkette (Supply-Chain), sondern auch über alle weiteren Interaktionen im Zusammenhang mit seinem Produkt!

Das Projekt DIamAnT
Gemeinsam entwickeln die Partner Königsee Implantate GmbH, Jen-Ophthalmo, Data In Motion Consulting GmbH, Ernst-Abbe-Hochschule Jena und medways e.V. im Projekt DIamAnT Lösungen für einen lückenlosen, überbetrieblichen Informationsaustausch und -zugriff durch dezentrale Datenverarbeitung und -speicherung. Damit sollen Lösungen für eine ressourcenschonende Umsetzung der MDR und der Generierung benötigter klinischer Daten für eine aktive Marktüberwachung entstehen.

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