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MEDICA 2019 Hallenplan (Halle 3): Stand D94

Geländeplan

MEDICA 2019 Geländeplan: Halle 3

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18.11.2019

Gesundheits-Assistent midas zur ergonomischen Arbeitsgestaltung

Ziel des interdisziplinären Forschungsprojektes midasKMU ist die Entwicklung eines modularen, multimodalen und mobilen Assistenzsystems, das in der Lage sein soll, vitale und kognitive Belastungen und Aktivitäten von Mitarbeitern in Echtzeit zu ermitteln und in den Kontext der jeweiligen Si-tuation zu setzen. Darüber hinaus soll das Assistenzsystem dem Nutzer über eine in ein Basecap integrierte Datenbrille oder andere mobile Endgeräte Informationen über die ak-tuelle Belastungs-Beanspruchungs-Situation sowie deren mögliche Optimierung bereitstellen.
Hierzu wird ein Mess-Gurt-System entwickelt, in dem EKG-Sensoren zur Bestimmung der Herzratenvariabilität sowie Dehnungssensoren zur Erfassung der Atmungsfrequenz und -intensität integriert sind. Die so erfassten Daten wer-den anschließend unter arbeitsmedizinischen Gesichts-punkten analysiert und dem User in einer eigens entwickel-ten App kontextabhängig aufbereitet dargestellt.

English version:
The goal of midasSMB is to develop an assistance sys-tem, which should be able to determine vital and cognitive stresses and provide information about the current stress situ ation and its possible optimization via data glasses in-tegrated into a basecap. For this purpose, a measuring belt system is being developed in which ECG sensors for deter-mining heart rate variability and strain sensors for measu-ring respiratory frequency and intensity are integrated.

Kontakt:
Westsächsische Hochschule Zwickau Institut für Produktionstechnik
Prof. Dr.-Ing. Torsten Merkel Kornmarkt 1 | 08056 Zwickau
Tel. +49 375 536 - 1730
Torsten.Merkel@fh-zwickau.de
www.fh-zwickau.de

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18.11.2019

„recovics - Die moderne Hand- und Fingertherapie“

Durch den analogen Charakter der klassischen manuel-len Therapie in Kombination mit den vorliegenden gesell-schaftlichen Herausforderungen des demografischen Wan-dels, der Urbanisierung und der administrativen Vorgaben befindet sich auch die Hand und Fingerrehabilitation an der Belastungsgrenze.
Zur Entlastung des Systems haben wir eine motorisierte Be-wegungsschiene sowie eine dazugehörige APP entwickelt, die einen automatisierten und digitalisierten Behandlungs-prozess möglich machen.
So können die Patienten rund um die Uhr ortsunabhängig trainieren und die bürokratischen Aufwände
werden abgebaut. Dadurch stellen wir dem Gesundheits-system personelle und monetäre Kapazitäten
frei.

English version:
To relieve the system, we have developed a motorized movement splint for use in hand therapy as well as an associated APP, which makes an automated and digitized treatment process possible. This means that patients can train around the clock, regardless of their location, and bu-reaucratic workload is reduced. In this way, we free up per-sonnel and monetary capacities for the healthcare system.

Kontakt:
Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig Fakultät Ingenieurwissenschaften | Projektgruppe „recovics“ Prof. Dr. Ing Riemer | M.Eng. Frank Schmidt
Karl-Liebknecht-Straße 134 | 04277 Leipzig
frank.schmidt@htwk-leipzig.de | info@recovics.de
www.htwk-leipzig.de | www.recovics.de

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18.11.2019

Interoperabilität durch offen vernetzte Medizingeräte

Mit Abschluss der neuen Standardfamilie IEEE11073-SDC ergeben sich für Hersteller von Medizingeräten neue Mög-lichkeiten der Vernetzung. Durch die Herstellerunabhän-gigkeit werden auch kleinere Unternehmen dazu befähigt, sich in einem klinischen Netzwerk mit anderen Geräten und IT-Systemen zu vernetzen und damit neue Funktionen am Markt zu etablieren. Diese unterstützen das klinische Per-sonal und die Klinikbetreiber.
Die Zulassung von offen vernetzten Medizinprodukten stellt jedoch auch neue Anforderungen an Hersteller, Betreiber und benannte Stellen. So müssen alle Akteure die Netz-werkfunktionen überprüfen und validieren können, ohne dass Geräte aller potenziellen Vernetzungspartner vorhan-den sein müssen. Im Rahmen des BMBF-geförderten For-schungsprojektes MoVE (Modular Validation Environment for Medical Device Networks) wird aktuell eine modulare Testplattform entwickelt. Diese prüft Medizingeräte auf ihre Standardkonformität sowie auf ihr Verhalten in realitäts-nahen klinischen Szenarien. Am Ende der Testdurchläufe wird ein umfangreiches Protokoll erstellt. Damit sollen die Entwicklungsprozesse beim Hersteller sowie die Zulassung durch die benannten Stellen bzw. Testhäuser unterstützt werden.
Auf der MEDICA 2019 werden ausgewählte Anwendungs-fälle einer offenen Vernetzung von Medizingeräten sowie deren Validierung unter Einsatz einer modularen Testplattform vorgestellt.

English version:
The completion of the new standard IEEE11073-SDC family opens up new networking opportunities for medical device manufacturers. The approval of open networked devices also places new demands on manufacturers, operators and notified bodies. All stakeholders must be able to validate network functions without having devices of all potential networking partners. At the MEDICA 2019, applications of open networking of medical devices and their validation will be presented using a modular test platform.

Kontakt:
Universität Leipzig
Medizinische Fakultät
Innovation Center Computer Assisted Surgery (ICCAS) Dr. Stefan Franke | Max Rockstroh Semmelweisstraße 14 | 04103 Leipzig
Tel. +49 341 971 2000 | +49 341 971 2009
info@iccas.de | www.iccas.de

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18.11.2019

Fiber-Based Biomedical Technology

Institute of Textile Machinery and High Performance Mate-rial Technology (ITM) at Technische Universiät Dresden has extensive experience and expertise in basic- and applica-tion-oriented research regarding textile-based biomedical engineering and medical textiles, along with the required equipment.

Competences / Services:
  • Research and development of fiber-based biomedical technologies and medical textiles in an GMP clean room environment
  • Product development (biomaterials, yarns, base structu-res, scaffolds, implants)
  • Machine design (additive manufacturing, solution spin-ning, e-spinning, woven and braiding technology…)
Biocompatible materials
  • Biodegradable polymers (chitosan, silk, collagen, poly-lactide, …)
  • Bioactive ceramics (hydroxyapatite, tricalcium phos- phate, bioglass, …)
  • Bioinert metals (titanium, shape-memory-alloys, …)

Fiber-based medical products
  • Stentgrafts and heart valves
  • Ligament and tendon implant
  • implant for myringoseal plastic
  • Implants for bone and osteochondral regeneration Real-time wound monitoring
  • Drug delivery systems

contact:
Technische Universität Dresden/Institute of Textile Machinery and High Performance Material Technology (ITM)
Dr. Dilbar Aibibu
Hohe Straße 6, 01069 Dresden
Phone: +49 351 463 44040 | Fax: +49 351 463 44054
dilbar.aibibu@tu-dresden.de
http://tu-dresden.de/mw/itm

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18.11.2019

Diagnose vor Therapie - Neue Wege in der Diagnostik von Infektionen

Der InfectoGnostics Forschungscampus Jena beschreitet als öffentlich-private Partnerschaft neue Wege in der Diag-nostik von Infektionserregern und deren Resistenzen. Mehr als 30 Partner aus Wissenschaft, Medizin und Wirtschaft entwickeln im Dreiklang von Technologie, Anwendung und Herstellung marktreife Lösungen für die schnelle und kostengünstige Vor-Ort-Analyse (Point-of-Care Testing) von Infektionen in der Humanmedizin wie Lungenentzündung (die z. B. durch antibiotikaresistente Erreger verursacht werden), Testsysteme für Tiererkrankungen sowie für den Erregernachweis in Lebensmitteln.
Bei der Medica 2019 stellt InfectoGnostics das im zentralen Campusprojekt entwickelte „Raman2Go“-System vor – ein kompaktes Gerät, das eine einfache, exakte und schnelle Bestimmung von Krankheitserregern mittels Raman-Spek-troskopie ermöglicht.

English version
As a public-private partnership, the InfectoGnostics Re-search Campus Jena is breaking new ground in the diag-nosis of infectious pathogens and their resistances. More than 30 partners from science, medicine and industry are developing market-ready solutions for rapid and cost-effective point-of-care testing in a triad of technology, ap-plication and production. Major topics for this collaborative research are infectious human diseases such as pneumo-nia (caused, for example, by antimicrobial-resistant patho-gens) but also zoonotic diseases and virus-induced forms of cancer.

Kontakt:
infectoGnostics Forschungscampus Jena e.V. Dr. Jens Hellwage
Philosophenweg 7 (ZAF) | 07743 Jena
Tel. +49 3641 - 948303
info@infectognostics.de
www.infectognostics.de

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18.11.2019

Leibniz Gesundheitstechnologien: Ein Forschungsverbund der Leibniz-Gemeinschaft

Technologie-Lösungen für drängende medizinische Frage-stellungen − daran arbeiten 14 Mitgliedsinstitute des For-schungsverbunds Leibniz Gesundheitstechnologien. Durch einen interdisziplinären Ansatz für Technologien mit Anwen-dernutzen in den Kompetenzfeldern Point-of-Care-Techno-logien, Bildgebende Methoden, Biomarker, Plasmamedizin und Bioaktive Grenzflächen sollen Prävention, Diagnostik und Therapie näher zusammengebracht werden.
Vor Ort wird exzellente Forschung am Beispiel bioinspi-rierter Haftstrukturen für die Behandlung von Trommel-fellverletzungen präsentiert, die durch das Leibniz-INM in Kooperation mit dem Universitätsklinikum des Saarlandes entwickelt wurden. Die dem Gecko nachempfundenen Haftstrukturen halten Risse nicht nur zusammen, die For-scher erwarten durch die Mikrostrukturierung außerdem einen verbesserten Heilungsverlauf.

English version
14 member institutes of the research alliance Leibniz Health Technologies are working on concrete technology solutions for urgent medical issues. An interdisciplinary ap-proach to technologies with user benefits in the fields of point-of-care technologies, imaging methods, biomarkers, plasma medicine and bioactive interfaces aims to bring prevention, diagnostics and therapy closer together and thus improve the quality of life.

Kontakt:
Leibniz Gesundheitstechnologien Dr. Jens Hellwage
Philosophenweg 7 (ZAF) | 07743 Jena Tel. +49 3641 948362
info@leibniz-healthtech.de
www. leibniz-healthtech.de

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18.11.2019

neomento – Virtual Reality-basierte Therapiesoftware für die Behandlung psychischer Störungen

neomento entwickelt Virtual Reality- basierte Software-lösungen für die Behandlung von psychischen Störungen wie Angst- und Suchterkrankungen. Die effektivste Form der Behandlung, die Konfrontation in realen Umgebungen (in vivo), ist logistisch aufwändig, herausfordernd und nicht vollständig kontrollierbar. Deshalb kommt sie nur unzurei-chend zum Einsatz. neomento ermöglicht eine VR Konfron-tation (in virtuo), welche sowohl für den Patienten als auch für den Therapeuten unkompliziert umsetzbar und für den Patienten nachweislich genauso effektiv ist.

  • Zeitersparnis (An- und Abreise entfällt) Patientenindividuell anpassbar, hoher Immersionsgrad Vollständig kontrollierbare Situationen und Charaktere Steigerung der Patientenmotivation
  • Senkung der Rückfallquote
  • Nachgewiesene Effektivitätssteigerung der Therapie Reduktion komorbider Störungen
  • Frühzeitige Erkennung einer Über- oder Unterforderung
English version
neomento develops VR-based software for the the-rapy of mental disorders. The team recreates realis-tic environments and interactive characters as virtual scenarios into which patients can be immersed using VR headsets. Measuring and integrating biophysiolo-gical parameters of the patient is also made possible. Benefits: improved effectiveness, higher compliance, lower recidivism rates and lower risk of developing comor-bidities.

Kontakt
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg Medizinische Fakultät
Prof. Dr. Thomas Wolbers
Leipziger Straße 44 · 39120 Magdeburg Tel. +49 391 6724519
thomas.wolbers@dzne.de
www.dzne.de/wolbers

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18.11.2019

Forschung für die Zukunft auf der Medica 2019

Vom 18.-21. November präsentiert sich die OVGU mit innovativen Projekten auf der Medica in Düsseldorf. Am Gemeinschaftsstand "Forschung für die Zukunft" in der Halle 3 können interessierte Besucher neueste Entwicklungen zu Virtual Reality-basierte Therapiesoftware zur Behandlung von psychischen Erkrankungen (entwickelt vom DZNE der OVGU), zum Gesundheits-Assistenten midas zur ergonomischen Arbeitsgestaltung, Diagnostik von Infektionskrankheiten, moderne Therapiemethoden für Hand- und Finger u.v.a.m. live erleben.

Weitere Infos erhalten Sie unter

http://www.forschung-fuer-die-zukunft.de/Messeprogramm/Medica2019.html.

 

Interessierte OVGU Studierende und/oder Mitarbeiter*lnnen können sich an das TUGZ (messen@ovgu.de) wenden, um kostenlos eine Eintrittskarte zu erhalten.

Montag, 18.11.2019, 10:00-18:00; Messe Düsseldorf
Kontakt: Dipl.-Ing., Dipl.-Wirt.(FH) Michael Kauert

URL: http://www.forschung-fuer-die-zukunft.de/Messeprogramm/Medica2019.html

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Über uns

Firmenporträt

FORSCHUNG FÜR DIE ZUKUNFT ist eine gemeinsame Initiative der Bundesländer Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Diese Initiative wurde im Jahre 2000 ins Leben gerufen, um die Vorbereitung und Durchführung von Messeauftritten der Hochschulen und Forschungseinrich-tungen der drei Bundesländer zu optimieren und Kosten einzusparen.
Ziel ist es, auf ausgewählten Fachmessen unter dem Slo-gan „FORSCHUNG FÜR DIE ZUKUNFT - Sachsen, Sach-sen-Anhalt, Thüringen“ (Konkretisierung nach aktueller Beteiligungslage) Gemeinschaftsstände auf Messen zu or-ganisieren und dadurch die in den Bundesländern zur Ver-fügung stehenden finanziellen und personellen Ressourcen so effektiv wie möglich einzusetzen.
Auf der Grundlage dieses Vorhabens wurde das Messepor-tal Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen entwickelt, das diese Messeauftritte ankündigt, dokumentiert und nach Beendigung einer Messe Informationen rund um den Mes-seauftritt und die ausgestellten Exponate weiterhin für inte-ressierte Besucher im Internet vorhält.
Damit wird zugleich ein übergreifender Beitrag dazu geleis-tet, die Wettbewerbsfähigkeit unserer Einrichtungen auf den Gebieten der Lehre, der Forschung sowie des Wissens- und Technologietransfers in die Wirtschaft zu stärken. In diesem Sinne steht der Gemeinschaftsstand FORSCHUNG FÜR DIE ZUKUNFT grundsätzlich auch Partnern aus kleinen und mittleren Unternehmen der jeweiligen Region - darun-ter besonders Existenzgründern - offen.
Hier erhalten Sie als Unternehmensvertreter und Wissen-schaftler einen Überblick über alle Messeaktivitäten der Forschungseinrichtungen aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.
Erleben Sie die aktuellsten und neuesten Innovationen aus den Forschungsbereichen der Hochschulen, Universi-täten und teilnehmenden Partner. Sie können direkt über das Messeportal Kontakt zu den Ansprechpartnern der Forschungsprojekte aufnehmen, können sich aber auch anhand von Fotos, Beschreibungen und aktuellen Messe-meldungen über die Innovationen informieren.

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